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    <title>Landeshauptstadt Stuttgart Newsroom</title>
    <description></description>
    <link>http://newsroom.stuttgart.de</link>
    <item>
      <title>Von der Kita zum KiFaZ - erste Kinder- und Familienzentren im Aufbau</title>
      <description>Der Aufbau der ersten Kinder- und &amp;#13;
Familienzentren in Stuttgart schreitet voran. Der Gemeinderat hat in den&amp;#13;
 Haushaltsplanberatungen beschlos-sen, j&#228;hrlich 500 000 Euro zu &amp;#13;
investieren. "Die Kinder- und Familienzentren sind ein viel &amp;#13;
versprechender Ansatz, weil sie die individuelle F&#246;rde-rung von Kindern &amp;#13;
und die Pr&#228;vention mit Blick auf die ganze Familie ver-binden", sagt &amp;#13;
Isabel Fezer, B&#252;rgermeisterin f&#252;r Soziales, Jugend und Gesundheit.&amp;#13;
&amp;#13;
                              &amp;#13;
                &amp;#13;
                                                                                  &amp;#13;
                      &amp;#13;
                                                                        &amp;#13;
                              Eine evangelische, zwei katholische und &amp;#13;
vier st&#228;dtische Einrichtungen erhalten ab September 2012 eine j&#228;hrliche &amp;#13;
F&#246;rderung. Je nach Gr&#246;&#223;e der Einrichtung sind das zwischen 40 000 und 80&amp;#13;
 000 Euro.&amp;#13;
          &amp;#13;
&amp;#13;
Gef&#246;rdert werden nur Einrichtungen, bei denen der Faktor Armut besonders&amp;#13;
 aus-gepr&#228;gt ist. Die Kitas m&#252;ssen einen Mindestanteil an Kindern mit &amp;#13;
Bonuscard von 30 Prozent und zugleich eine Mindestanzahl von 30 Kindern&amp;#13;
 mit Bonuscard aufweisen.&amp;#13;
          &amp;#13;
Weitere 15 Einrichtungen erhalten f&#252;r zwei Jahre einen einmaligen &amp;#13;
F&#246;r-derbetrag in geringerem Umfang von 20 000 Euro f&#252;r den Einstieg in &amp;#13;
die praktische Arbeit mit Familien. Der Entwicklungsprozess der Kinder- &amp;#13;
und Familienzentren soll evaluiert werden. Das Jugendamt will au&#223;erdem &amp;#13;
einen Fachaustausch f&#252;r alle be-teiligten Tr&#228;ger organisieren.&amp;#13;
          &amp;#13;
Isabel Fezer: "Wir wollen die Einrichtungen bei der Umsetzung nicht &amp;#13;
allein lassen. Au&#223;erdem m&#252;ssen wir bereits heute in die Zukunft blicken &amp;#13;
und fragen, wie wir den Ansatz qualitativ und quantitativ weiter &amp;#13;
voranbringen. Ich hoffe darauf, dass wir im n&#228;chsten Haushalt den &amp;#13;
zweiten Ausbauschritt machen werden."&amp;#13;
&amp;#13;
Isabel Fezer: "Wir wollen die Einrichtungen bei der Umsetzung nicht &amp;#13;
allein lassen. Au&#223;erdem m&#252;ssen wir bereits heute in die Zukunft blicken &amp;#13;
und fragen, wie wir den Ansatz qualitativ und quantitativ weiter &amp;#13;
voranbringen. Ich hoffe darauf, dass wir im n&#228;chsten Haushalt den &amp;#13;
zweiten Ausbauschritt machen werden."</description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 11:59:52 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4fb2291873214404c4000007/von-der-kita-zum-kifaz-erste-kinder-und-familienzentren-im-aufbau</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Oldenburg gewinnt den 4. European Award of Excellence "City for Children"</title>
      <description>Bei einer festlichen Gala im Mercedes-Benz Museum am Montag Abend, 14. &amp;#13;
Mai, wurde Oldenburg im Rahmen der sechsten Jahreskonferenz des &amp;#13;
St&#228;dtenetzwerks "Cities for Children" mit dem European Award of &amp;#13;
Excellence "City for Children" ausgezeichnet.&amp;#13;
Die Stadt erh&#228;lt den Preis f&#252;r ein innovatives Projekt zur &amp;#13;
Kinderfreundlichkeit. Thema dieses Jahr war die kinderfreundliche &amp;#13;
Quartiersplanung. Die St&#228;dte Reggio Emilia (Italien), Maribor &amp;#13;
(Slowenien) und Hamm erhalten dar&#252;ber hinaus besondere &amp;#13;
Anerkennungspreise. Insgesamt haben sich um den diesj&#228;hrigen Award 22 &amp;#13;
St&#228;dte aus zehn europ&#228;ischen L&#228;ndern von der T&#252;rkei bis Finnland &amp;#13;
beworben.&amp;#13;
"Die gro&#223;e Resonanz zeigt, dass das Thema der Kinder- und &amp;#13;
Familienfreundlichkeit gerade auch im St&#228;dtebau europaweit eine gro&#223;e &amp;#13;
Bedeutung hat. Damit hat sich der &#8218;City for Children' Award of &amp;#13;
Excellence einmal mehr als Instrument zur Platzierung zentraler Themen &amp;#13;
der Kinderfreundlichkeit erwiesen", so Oberb&#252;rgermeister Dr. Wolfgang &amp;#13;
Schuster bei der Verleihung, bei der auch eine Kindercharta &#252;berreicht &amp;#13;
wurde. Sie wurde in einem Workshop mit Kindern erarbeitet und fasst &amp;#13;
deren Ideen f&#252;r eine kinderfreundliche Stadt zusammen.&amp;#13;
Ausgelobt wird der European Award of Excellence "City for Children" vom &amp;#13;
St&#228;dtenetzwerk "Cities for Children" und der Landeshauptstadt Stuttgart,&amp;#13;
 jeweils gemeinsam mit dem Kongress der Gemeinden und Regionen Europas &amp;#13;
des Europarats, dem Rat der Gemeinden und Regionen Europas und der &amp;#13;
Robert Bosch Stiftung sowie mit Unterst&#252;tzung der Daimler AG. Er wurde &amp;#13;
2008 ins Leben gerufen und richtet sich an Gro&#223;st&#228;dte mit mehr als 100 &amp;#13;
000 Einwohnern. Sein Zweck ist es, erfolgreiche, innovative und &amp;#13;
kosteneffiziente Projekte f&#252;r mehr Kinderfreundlichkeit vorzustellen und&amp;#13;
 diese zur Nachahmung zu empfehlen.&amp;#13;
&amp;#13;
&amp;#13;
Der Preistr&#228;ger &amp;#13;
Das diesj&#228;hrige Siegerprojekt der Stadt Oldenburg tr&#228;gt den Titel &amp;#13;
"Donnerschwee wird freizeitfit". Im Rahmen des Projekts ist es gelungen,&amp;#13;
 eine gro&#223;e, frei gewordene Kaserne durch vielf&#228;ltige andere &amp;#13;
Nutzungsformen wieder zu beleben. Insbesondere Jugendliche wurden in &amp;#13;
diesen Prozess integriert. Dabei wurden ihre Ideen nicht nur gesammelt &amp;#13;
und mit Hilfe der Verwaltung umgesetzt. Die Jugendlichen wurden auch &amp;#13;
aktiv und verantwortlich miteinbezogen, wie etwa bei der Organisation &amp;#13;
und Durchf&#252;hrung von Konzerten oder des Caf&#233;betriebs. Dadurch konnten &amp;#13;
sie erfahren, dass gemeinsames Engagement mit anderen sich auszahlt und &amp;#13;
auch Freude macht. Andere Stadtbezirke von Oldenburg wollen nun eigene &amp;#13;
Initiativen nach dem Vorbild von Donnerschwee starten.&amp;#13;
Einen besonderen Anerkennungspreis erh&#228;lt die italienische Stadt Reggio &amp;#13;
Emilia f&#252;r das Projekt "GiroGavasseto". Ziel dabei war es, den Schulweg &amp;#13;
der Kinder von Reggio Emilia sicherer zu gestalten. Gemeinsam mit ihnen &amp;#13;
wurden die Gefahrenstellen auf dem Schulweg und ihre spezielle &amp;#13;
Wahrnehmung der Umwelt untersucht und etwa durch die Schaffung von &amp;#13;
zus&#228;tzlichen Kreuzungen oder der Erneuerung der Hauptstra&#223;e beseitigt.&amp;#13;
Maribor in Slowenien erh&#228;lt ebenfalls eine Anerkennungsurkunde f&#252;r den &amp;#13;
neu gestalteten Abenteuerspielplatz "Dozi". Der lange brach liegende &amp;#13;
Platz wurde unter der Mitbestimmung und Mitarbeit der benachbarten &amp;#13;
Kinder in einen beliebten Aufenthaltsort verwandelt. Die Umbau- und &amp;#13;
Wartungskosten wurden durch viel Freiwilligenarbeit bewusst klein &amp;#13;
gehalten. Heute werden zahlreiche Aktivit&#228;ten auf dem Spielplatz &amp;#13;
angeboten.&amp;#13;
In Hamm wurde mit dem Stadtentwicklungsprojekt "Somethin' new in West", &amp;#13;
zu deutsch "Im Westen was Neues", ein etwa 220 Hektar gro&#223;er &amp;#13;
Landschaftspark mit verschiedenen Gr&#252;nfl&#228;chen und vielf&#228;ltigen Sport- &amp;#13;
und Freizeitangeboten entwickelt. Auch hier waren Kinder und Jugendliche&amp;#13;
 aufgerufen, sich aktiv an der Planung und Umsetzung des Projekts zu &amp;#13;
beteiligen.&amp;#13;
&amp;#13;
Der Preis Der Preis ist eine k&#252;nstlerisch gestaltete Plastik. Sie zeigt Menschen &amp;#13;
verschiedener Altersgruppen, die sich an den H&#228;nden halten und so einen &amp;#13;
Kreis bilden. Gestiftet wurde er von der TRUMPF GmbH + Co. KG.&amp;#13;
Die Jury Der Jury f&#252;r die Verleihung des Award 2012 geh&#246;rten an:&amp;#13;
Ottilie B&#228;lz, Gruppenleiterin der Robert Bosch Stiftung, Dr. Christian &amp;#13;
Gsodam vom Ausschuss der Regionen Europas, Joanne Hunting vom Kongress &amp;#13;
der Gemeinden und Regionen Europas des Europarats, Christine &amp;#13;
Dziewanska-Stringer f&#252;r den Rat der Gemeinden und Regionen Europas sowie&amp;#13;
 Annelie Hulth&#233;n, B&#252;rgermeisterin der Stadt G&#246;teborg, Schweden f&#252;r das &amp;#13;
Netzwerk Cities for Children und Winfried B&#246;rner in Vertretung des &amp;#13;
Stuttgarter Baub&#252;rgermeisters Matthias Hahn. In der Auswahljury waren &amp;#13;
erstmals auch zwei Stuttgarter Jugendr&#228;te vertreten.&amp;#13;
Foto: Piechowski</description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 10:44:12 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4fb2175c7321446c4300000e/oldenburg-gewinnt-den-4-european-award-of-excellence-city-for-children</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Mai-Steuersch&#228;tzung: Kaum Auswirkungen auf Stadthaushalt</title>
      <description>Die aktuelle Mai-Steuersch&#228;tzung besagt, dass das &amp;#13;
Gesamtsteueraufkommen (Bund, L&#228;nder, Gemeinden und EU) f&#252;r 2012 bei &amp;#13;
596,5 Milliarden Euro liegt. Bei der November-Steuersch&#228;tzung wurde noch&amp;#13;
 592 Milliarden Euro prognostiziert.&amp;#13;
          &amp;#13;
        &amp;#13;
          &amp;#13;
&amp;#13;
            Erster B&#252;rgermeister Michael F&#246;ll erkl&#228;rte: "Es gibt &amp;#13;
aufgrund der Steuersch&#228;tzung keinen Anlass, Korrekturen oder &#196;nderungen &amp;#13;
bei den im Stadthaushalt 2012 veranschlagten Ans&#228;tzen f&#252;r die &amp;#13;
Gewerbesteuer (520 Millionen Euro), dem Gemeindeanteil an der &amp;#13;
Einkommensteuer (251,6 Millionen Euro) und den so genannten &amp;#13;
Schl&#252;sselzuweisungen im kommunalen Finanzausgleich (347,5 Millionen &amp;#13;
Euro) vorzunehmen."&amp;#13;
              &amp;#13;
B&#252;rgermeister F&#246;ll geht davon aus, dass die Einnahmen der Gewerbesteuer &amp;#13;
bundesweit bei 42,6 Milliarden Euro liegen. Im November waren 42,3 &amp;#13;
Milliarden prognostiziert worden.&amp;#13;
              &amp;#13;
"Aufgrund der Steuerentwicklung in den ersten vier Monaten und der &amp;#13;
durchgef&#252;hrten Abstimmungen mit einer ganzen Reihe von Firmen und &amp;#13;
Betrieben gehen wir davon aus, dass das f&#252;r 2012 veranschlagte Aufkommen&amp;#13;
 in Stuttgart erreicht werden kann", so F&#246;ll.&amp;#13;
            &amp;#13;
          &amp;#13;
          &amp;#13;
            &#196;hnliches gilt f&#252;r den Gemeindeanteil an der &amp;#13;
Einkommensteuer, die bundesweit f&#252;r 2012 mit einem Aufkommen von 207,8 &amp;#13;
Milliarden Euro nur geringf&#252;gig h&#246;her als noch im November 2011 (205 &amp;#13;
Milliarden Euro) veranschlagt wird.&amp;#13;
          &amp;#13;
          &#160;&amp;#13;
            St&#228;dte und Gemeinden erhalten Schl&#252;sselzuweisungen im &amp;#13;
kommunalen Finanzausgleich zur Finanzierung laufender Ausgaben. Sie &amp;#13;
orientieren sich an den so genannten Gemeinschaftssteuern (Einkommen-, &amp;#13;
Umsatz- und K&#246;rperschaftssteuer). Daran sind die Kommunen in &amp;#13;
Baden-W&#252;rttemberg mit 23 Prozent am Aufkommen des Landes beteiligt.&amp;#13;
              &amp;#13;
Die Gemeinschaftssteuern wurden im November 2011 bundesweit f&#252;r das Jahr&amp;#13;
 2012 auf 419,4 Milliarden Euro veranschlagt. Nach der &amp;#13;
Mai-Steuersch&#228;tzung sind in 2012 422,5 Milliarden Euro zu erwarten.&amp;#13;
            &amp;#13;
          &amp;#13;
          &#160;&amp;#13;
          &amp;#13;
            Erster B&#252;rgermeister Michael F&#246;ll: "Daraus folgt, dass&amp;#13;
 der Haushaltsansatz 2012 beim Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer &amp;#13;
(251,6 Millionen Euro) und den Schl&#252;sselzuweisungen (347,5 Millionen &amp;#13;
Euro) um insgesamt 4,5 Millionen Euro oder 0,75 Prozent &#252;berschritten &amp;#13;
werden kann."&amp;#13;
              &amp;#13;
Die Steuersch&#228;tzung best&#228;tige die im Stadthaushalt 2012 veranschlagten &amp;#13;
Haupteinnahmen. "Daraus ergibt sich eine gewisse Planungssicherheit. &amp;#13;
Allerdings k&#246;nnen wir aus der Steuersch&#228;tzung keinen zus&#228;tzlichen &amp;#13;
finanziellen Spielraum erwarten.&amp;#13;
              &amp;#13;
Die Mehreinnahmen von 4,5 Millionen Euro werden zur Finanzierung des &amp;#13;
Tarifabschlusses 2012 und zur Reduzierung der Krediterm&#228;chtigung von &amp;#13;
70,7 Millionen Euro ben&#246;tigt. Bei der weiteren Umsetzung des &amp;#13;
Stadthaushalts m&#252;ssen die Genehmigungsvoraussetzungen, insbesondere bei &amp;#13;
der Erreichung der Konsolidierungsvorgaben, weiterhin strikt beachten", &amp;#13;
so F&#246;ll abschlie&#223;end.&amp;#13;
            &amp;#13;
          </description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 09:03:47 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4fb1ffd3732144487700000a/mai-steuerschaetzung-kaum-auswirkungen-auf-stadthaushalt</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Cities for Children: Agenda zu kinderfreundlicher Quartiersplanung &#252;berreicht</title>
      <description>Im Zentrum der 6. Jahreskonferenz des St&#228;dtenetzwerks &#8222;Cities for Children&#8220;, die am 14. und 15. Mai im Stuttgarter Rathaus stattfindet, steht das Thema &#8222;Kinderfreundliche Quartiersplanung&#8220;. Im Rahmen der Veranstaltung &#252;berreichte Oberb&#252;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster dem Vize-Pr&#228;sidenten des Europ&#228;ischen Parlaments, Rainer Wieland, und dem Direktor der EU-Kommission &#8222;Erziehung und Kultur&#8220;, Pascal L&#233;jeune, eine Agenda zur kinderfreundlichen Quartiersplanung. Schuster betonte, dies sei &#8222;eine ganz zentrale Aufgabe der europ&#228;ischen Gro&#223;st&#228;dte.&#8220; &amp;#13;
Ziel der Agenda ist es, die St&#228;dte in Europa st&#228;rker f&#252;r dieses Thema zu sensibilisieren und sie durch gelungene Praxisbeispiele aus europ&#228;ischen Metropolen zur Nachahmung zu motivieren. Dar&#252;ber hinaus bietet die Agenda die Chance, auf eine st&#228;rkere Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Gestaltung des gesellschaftlichen und politischen Miteinanders hinzuweisen. &amp;#13;
Agenda f&#252;r kinderfreundliche Quartiersplanung&amp;#13;
Kinderfreundliche Quartiersplanung besteht vor allem darin, sich am t&#228;glichen Leben der Kinder zu orientieren und gezielt auf ihre Bed&#252;rfnisse einzugehen. Kinderfreundliche Nachbarschaften m&#252;ssen sich also an den Praktiken und Bewegungsmustern der Kinder im Alltag ausrichten. Kinder erfahren beispielsweise ruhenden Verkehr als Einschr&#228;nkung ihrer Freir&#228;ume und frequentierte Stra&#223;en als eine Bedrohung ihrer Sicherheit und Unabh&#228;ngigkeit. &amp;#13;
OB Schuster: &#8222;Bei dem zunehmenden Wettbewerb der St&#228;dte um junge Familien spielt ein kinderfreundliches Lebens- und Wohnumfeld eine gro&#223;e Rolle. Die Gestaltung der Wohnquartiere und der sie umgebenden Nachbarschaft sind dabei wichtige Faktoren, welche die Lebensqualit&#228;t der Familien und Kinder beeinflussen. Europ&#228;ische Kommunen m&#252;ssen sich dieser Verantwortung bewusst sein.&#8220; &amp;#13;
Rainer Wieland versprach als Vize-Pr&#228;sindent des Europ&#228;ischen Parlaments, sich daf&#252;r einzusetzen, dass &#8222;die Kriterien f&#252;r eine kinderfreundliche Quartiersplanung in Zukunft st&#228;rkere Beachtung finden werden&#8220;. Es sei das erste Mal, dass sich ein europ&#228;isches St&#228;dtenetzwerk mit so vielen Mitgliedsst&#228;dten f&#252;r eine kinderfreundliche Quartiersplanung im europ&#228;ischen Kontext einsetze, so Wieland weiter. &amp;#13;
Autor des Leitfadens ist der St&#228;dtebau- und Planungshistoriker Professor Angelus Eisinger von der HafenCity Universit&#228;t Hamburg. Er sa&#223; auch der Auswahljury f&#252;r den diesj&#228;hrigen Award vor. &amp;#13;
Mit ihm konnte Cities for Children einen ausgewiesenen Experten f&#252;r diese Aufgabe gewinnen. Der Professor leitet unter anderem die Planungsplattform &#8222;Perimeter Stadt&#8220; und ist in der Beratung und Evaluation bei zahlreichen st&#228;dtebaulichen Wettbewerben und Planungsstudien beteiligt. An der HCU Hamburg ist er Professor f&#252;r Geschichte und Kultur der Metropole. &#8222;Kinder&#8220;, so Eisinger, &#8222;sind sehr viel aktivere und kompetentere Partner bei Aufgaben der Stadtentwicklung, als oftmals angenommen wird. Ich sehe ihren Beitrag als eine wesentliche Bereicherung und unverzichtbar f&#252;r die Zukunft von St&#228;dte- und Quartiersplanungen.&#8220;&amp;#13;
Dr. Ingrid Hamm, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Robert Bosch Stiftung: &#8222;Wir wollen St&#228;dte auszeichnen, die es jungen Paare wieder leichter machen, sich f&#252;r Kinder zu entscheiden. Dazu geh&#246;rt eine kinderfreundliche Quartiersentwicklung, die besonders &#252;berzeugt, wenn Kinder und Jugendliche ihre eigenen Ideen einbringen k&#246;nnen.&#8220;&amp;#13;
Europaweites Bewusstsein&amp;#13;
Grundlage der &#8222;Agenda f&#252;r kinderfreundliche Quartiersplanung&#8220; sind Ergebnisse aus verschiedenen Arbeitsgruppen der Mitgliedsst&#228;dte von Cities for Children, bei denen die Rolle einer kinderfreundlichen Stadtplanung thematisiert und diskutiert wurde, sowie die Bewerbungen f&#252;r den 4. Award of Excellence &#8222;City for Children&#8220;. &#8222;Viele Bewerbungen zum diesj&#228;hrigen Award haben gezeigt, dass sich die Kommunen europaweit durchaus bewusst sind, wie wichtig eine kinderfreundliche Quartiersplanung ist. Sie haben aber auch gezeigt, dass wir bei diesem Thema erst am Anfang eines langen Weges stehen. Es mangelt insbesondere an ganzheitlichen Vorstellungen und Konzepten&#8220;, sagte Roswitha Wenzl, Kinderbeauftragte der Stadt Stuttgart und Projektverantwortliche f&#252;r Cities for Children. &amp;#13;
Jahreskonferenz 2012 &amp;#13;
Oberb&#252;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster er&#246;ffnete die Konferenz gemeinsam mit der Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Robert Bosch Stiftung, Dr. Ingrid Hamm. Keith Whitmore, Pr&#228;sident des Kongresses der Gemeinden und Regionen Europas des Europarates, Fr&#233;d&#233;ric Vallier, Generalsekret&#228;r des Rates der Gemeinden und Regionen Europas, und der Vize-Pr&#228;sident des Europ&#228;ischen Parlaments, Rainer Wieland, begr&#252;&#223;ten die Konferenzteilnehmer. &amp;#13;
Professor Angela Uttke, Stadtplanerin und Leiterin des Fachgebiets St&#228;dtebau und Siedlungswesen an der TU Berlin, sprach &#252;ber die Partizipation von Kindern im st&#228;dtebaulichen Planungsprozess. Professor Angelus Eisinger stellte die Agenda &#8222;Kinderfreundliche Quartiersplanung&#8220; des Netzwerks Cities for Children vor.&amp;#13;
&#160;&amp;#13;
Bei einer feierlichen Gala am Abend im Mercedes-Benz Museum wird der&#160; European Award of Excellence &#8222;City for Children&#8220; verliehen. &amp;#13;
Der zweite Konferenztag am Dienstag, 15. Mai, bietet die Gelegenheit zum Austausch in Arbeitsgruppen. Au&#223;erdem haben die rund 120 Teilnehmer aus 38 europ&#228;ischen L&#228;ndern die Gelegenheit, bei Studienbesuchen interessante Projekte und Einrichtungen zur kinderfreundlichen Quartiersplanung in Stuttgart aus der N&#228;he kennenzulernen. Alle Informationen zur sechsten Jahreskonferenz Cities for Children hier, dort steht auch die Agenda &#8222;Kinderfreundliche Quartiersplanung&#8220; zum Download bereit. Fotos der Jahreskonferenz 2011 sind hier zu finden. </description>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 11:18:33 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4fad12687321446305000015/cities-for-children-agenda-zu-kinderfreundlicher-quartiersplanung-ueberreicht</link>
      <guid>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4fad12687321446305000015/cities-for-children-agenda-zu-kinderfreundlicher-quartiersplanung-ueberreicht</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Interimsl&#246;sung f&#252;r Hauptspielst&#228;tte des Schauspiel Stuttgart gefunden</title>
      <description>Das Schauspiel Stuttgart, das zum&amp;#13;
Ende der Spielzeit 2011/12 wegen einer weiteren Sanierungsphase erneut das &amp;#13;
Schauspielhaus verlassen muss, wird seine Hauptspielst&#228;tte f&#252;r die Spielzeit&amp;#13;
2012/13 im Probenzentrum NORD am L&#246;wentorbogen einrichten. &amp;#13;
&amp;#13;
Die gro&#223;e Probeb&#252;hne&amp;#13;
der Oper Stuttgart soll als Spielst&#228;tte f&#252;r ca. 400 Zuschauer ausgestattet&amp;#13;
werden. Dort k&#246;nnen sieben urspr&#252;nglich f&#252;r das Schauspielhaus geplante&amp;#13;
Premieren stattfinden. Eine Premiere wird ins Kammertheater verlegt, eine&amp;#13;
weitere f&#252;r das Schauspielhaus konzipierte Inszenierung wird als Koproduktion&amp;#13;
mit dem Nationaltheater Mannheim realisiert werden und soll zun&#228;chst in&amp;#13;
Mannheim, sp&#228;ter in Stuttgart Premiere haben. Die Oper Stuttgart wird w&#228;hrend&amp;#13;
dieser Zeit die gro&#223;e Probeb&#252;hne des Schauspiels f&#252;r Proben nutzen, das&amp;#13;
Schauspiel reaktiviert die Probeb&#252;hne im Geb&#228;ude des ehemaligen, derzeit noch&amp;#13;
leer stehenden, Depots.&amp;#13;
&amp;#13;
Diesem Vorschlag von&amp;#13;
Schauspielintendanz und Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Staatstheater Stuttgart hat der&amp;#13;
Verwaltungsrat der Staatstheater Stuttgart in seiner&amp;#13;
au&#223;erordentlichen Sitzung zugestimmt. &amp;#13;
M&#228;ngel werden behoben&amp;#13;
&amp;#13;
Bei der Durchf&#252;hrung der&amp;#13;
Sanierungsma&#223;nahmen im Schauspielhaus der W&#252;rttembergischen Staatstheater kam&amp;#13;
es zu gravierenden M&#228;ngeln bei der Planung und der Bauausf&#252;hrung. Diese sollen&amp;#13;
nun nach der laufenden Spielzeit ab August 2012 behoben werden. Zudem soll die&amp;#13;
bisher nur provisorische Bestuhlung ersetzt werden. S&#228;mtliche Ma&#223;nahmen sollen&amp;#13;
von August 2012 bis M&#228;rz 2013 abgeschlossen werden. "Der Bauzeitenplan ist&amp;#13;
in enger Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium und der Intendanz des&amp;#13;
Schauspiels entstanden", sagte der Ministerialdirektor im Ministerium f&#252;r&amp;#13;
Finanzen und Wirtschaft, Wolfgang Leidig.&amp;#13;
&amp;#13;
Frage der Mehrkosten &amp;#13;
Die Gesamtbaukosten f&#252;r das Schauspielhaus&amp;#13;
waren mit 24 Mio. Euro angesetzt. Parallel wurde das Verbindungsgeb&#228;ude f&#252;r 10&amp;#13;
Mio. Euro saniert. Durch den Verlauf der Bauma&#223;nahme stehen unabweisbare&amp;#13;
Mehrkosten von rund 5,5 Mio. Euro f&#252;r die beiden Sanierungsabschnitte im Raum.&amp;#13;
"Die Schuldfrage ist noch nicht abschlie&#223;end gekl&#228;rt. Regressforderungen&amp;#13;
stehen im Raum. Das Land wird zun&#228;chst f&#252;r die Kosten aufkommen m&#252;ssen, damit&amp;#13;
die Arbeiten zeitnah erledigt werden k&#246;nnen." Da die Stadt Stuttgart die&amp;#13;
H&#228;lfte der Sanierungskosten trage, werde auch mit ihr noch &#252;ber die Kosten zu&amp;#13;
verhandeln sein, erkl&#228;rte Leidig. Ursache f&#252;r die Mehrkosten sind Themen wie&amp;#13;
beispielsweise Schadstoffe und Planungsfehler in der Initialphase. Der&amp;#13;
Rechnungshof Baden-W&#252;rttemberg ist eingeschaltet um den Verlauf der Bauma&#223;nahme&amp;#13;
zu pr&#252;fen. Die Pr&#252;fung hat bereits begonnen. &amp;#13;
Oberb&#252;rgermeister Dr. Wolfgang&amp;#13;
Schuster, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Staatstheater Stuttgart:&amp;#13;
"Wichtig ist, dass der Vorhang zur neuen Spielzeit hochgeht. Hier hat die&amp;#13;
Intendanz innerhalb k&#252;rzester Zeit eine gute L&#246;sung erarbeitet. Das ist nicht&amp;#13;
selbstverst&#228;ndlich. Daf&#252;r mein Dank. Der Dank gilt aber auch den vielen&amp;#13;
Mitarbeitern, die sich angesichts der unbefriedigenden Situation nicht in die&amp;#13;
Schmollecke zur&#252;ckgezogen haben, sondern konstruktiv an einer Interimsl&#246;sung&amp;#13;
gearbeitet haben." &amp;#13;
Theresia Bauer, Ministerin f&#252;r&amp;#13;
Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie stellvertretende&amp;#13;
Verwaltungsratsvorsitzende der Staatstheater Stuttgart: &#8222;Mit der f&#252;r die&amp;#13;
kommende Spielzeit gefundenen neuen Interimsspielst&#228;tte ist eine L&#246;sung&amp;#13;
gefunden, mit der Theater und Publikum gut werden leben k&#246;nnen. Wichtig ist,&amp;#13;
nun weitere Belastungen der Staatstheater zu vermeiden.&#8220; &amp;#13;
Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrende Intendant&amp;#13;
Marc-Oliver Hendriks weist auf die Kostenbelastungen hin, die f&#252;r die&amp;#13;
Staatstheater Stuttgart entstanden sind: "Die Staatstheater haben&amp;#13;
s&#228;mtliche Kosten der Ersatzspielst&#228;tten in der T&#252;rlenstra&#223;e und danach f&#252;r das&amp;#13;
Probenzentrum zu tragen. Dazu treten Einnahmeverluste aufgrund des geringeren&amp;#13;
Platzangebotes. Insgesamt schl&#228;gt die au&#223;erplanm&#228;&#223;ige Mehrbelastung durch die&amp;#13;
Bauverz&#246;gerungen mit 3,5 Mio Euro zu Buche. Das ist eine echte&amp;#13;
Deckungsl&#252;cke." &amp;#13;
Opernintendant Jossi Wieler:&amp;#13;
"Wir werden das Schauspiel selbstverst&#228;ndlich nach all unseren&amp;#13;
M&#246;glichkeiten unterst&#252;tzen. Daf&#252;r m&#252;ssen wir auch Beeintr&#228;chtigungen in unserem&amp;#13;
eigenen Probenbetrieb in Kauf nehmen. Das Probenzentrum ist nicht als&amp;#13;
&#246;ffentliches Theater konzipiert. Dennoch werden wir gemeinsam alles daf&#252;r tun,&amp;#13;
dass der zus&#228;tzliche Publikumsverkehr neben dem Probenbetrieb von Oper und&amp;#13;
Schauspiel unter einem Dach so reibungslos wie m&#246;glich funktioniert.&#8220; &amp;#13;
Schauspielintendant Hasko Weber:&amp;#13;
"F&#252;r mich und das Ensemble gilt es nach vorne zu schauen und&amp;#13;
konstruktiv unsere letzte Spielzeit in Angriff zu nehmen."</description>
      <pubDate>Tue, 08 May 2012 17:30:04 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4fa93bfc7321443f3e000010/interimsloesung-fuer-hauptspielstaette-des-schauspiel-stuttgart-gefunden</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Leichte Steigerung des Bilanzgewinns bei der SWSG</title>
      <description>Der Bilanzgewinn der Stuttgarter&amp;#13;
Wohnungs- und St&#228;dtebaugesellschaft (SWSG) f&#252;r das Jahr 2011 liegt mit 5,2&amp;#13;
Millionen Euro noch etwas h&#246;her als im Vorjahr (5,1 Millionen). So &#228;u&#223;erte sich&amp;#13;
der Vorsitzende der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der SWSG, Wilfried Wendel, auch sehr&amp;#13;
zufrieden: &#8222;Das ist einmal mehr ein wirtschaftlich zufrieden stellendes&amp;#13;
Ergebnis.&#8220; Das best&#228;tigt auch der Blick auf die Bilanzsumme, die sich um 24,9&amp;#13;
Millionen Euro auf 881,1 Millionen Euro erh&#246;ht hat. &#8222;Dieser Effekt ist vor&amp;#13;
allem darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass wir viel Geld in die Erneuerung unseres&amp;#13;
Bestandes investieren&#8220;, erkl&#228;rt Wendel. &amp;#13;
&amp;#13;
Um 86 Einheiten auf 17 988 ist die Zahl&amp;#13;
der eigenen Wohnungen gestiegen. Damit liegt der Marktanteil der SWSG weiter&amp;#13;
bei rund sechs Prozent des gesamten Mietwohnungsbestands der Stadt Stuttgart.&amp;#13;
Bei den preisgebundenen Wohnungen erreicht die SWSG mit 7 786 Wohnungen einen&amp;#13;
Marktanteil von 46,6 Prozent. &#8222;Damit stellen wir jede zweite, preisgebundene&amp;#13;
Wohnung in Stuttgart zur Verf&#252;gung&#8220;, sagt der Vorsitzende stolz.&amp;#13;
&amp;#13;
F&#252;r die Zukunft plant die SWSG ihren&amp;#13;
gesamten Bestand &#8211; Schritt f&#252;r Schritt &#8211; auf ein zeitgem&#228;&#223;es Niveau zu bringen.&amp;#13;
Gut zwei Drittel der rund 18 000 Wohnungen sind in den Jahren vor 1975 &#8211; davon&amp;#13;
wiederum knapp die H&#228;lfte vor 1946 &#8211; erbaut worden. Die langfristige Strategie&amp;#13;
der SWSG sieht vor, j&#228;hrlich hohe Betr&#228;ge in den Bestand zu investieren. 2011&amp;#13;
waren dies 68,6 Millionen Euro, die in Instandhaltung und Erneuerung geflossen&amp;#13;
sind.&amp;#13;
&amp;#13;
&#8222;Wir wollen unseren Mietern auch in&amp;#13;
Zukunft attraktiven Wohnraum bieten und gleichzeitig den Energieverbrauch&amp;#13;
senken&#8220;, sagt Helmuth Caesar, der Technische Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der SWSG. Aus&amp;#13;
diesem Grund strebe man bei Modernisierung und Neubau mindestens Neubaustandard&amp;#13;
an. Neben den baulichen Ma&#223;nahmen bietet die SWSG seit Juni 2011 auch eine&amp;#13;
kostenlose Stromsparberatung &#8211; gemeinsam mit dem Stuttgarter Caritasverband &#8211;&amp;#13;
an. Interessierte Mieter erhalten eine Vor-Ort-Beratung, einen Einsparbericht&amp;#13;
und ganz konkrete Einspar- und Verhaltenstipps. Rund 330 Beratungsgespr&#228;che&amp;#13;
konnten 2011 gef&#252;hrt werden. Die erfolgreiche Aktion wird daher fortgef&#252;hrt.</description>
      <pubDate>Tue, 08 May 2012 17:19:35 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4fa939877321443f81000001/leichte-steigerung-des-bilanzgewinns-bei-der-swsg</link>
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    </item>
    <item>
      <title>B&#252;rgerforum Stuttgart 21: Holz-Workshop im Juni</title>
      <description>Das B&#252;rgerforum Stuttgart 21 hatte am Montagabend zum Dialog &#252;ber die weitere Verwendung der gef&#228;llten B&#228;ume aus dem Mittleren Schlossgarten und zu Themen um das Projekt Stuttgart 21 eingeladen. &amp;#13;
F&#252;r Samstag,16. Juni, plant das Forum einen ganzt&#228;gigen Workshop mit B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern, die &#252;ber die weitere Verwendung der Holzst&#228;mme aus dem Mittleren Schlossgarten entscheiden sollen. Im Tiefenh&#246;rsaal der Universit&#228;t Stuttgart wurde unter Leitung von Professor Ortwin Renn &#252;ber den m&#246;glichen Ablauf diskutiert. Die B&#252;rger hatten dabei die M&#246;glichkeit sich zu informieren und eigene Ideen einzubringen. &amp;#13;
Alice Kaiser, B&#252;rgerbeauftragte der Landeshauptstadt Stuttgart, pr&#228;sentierte eingereichte Vorschl&#228;ge aus der B&#252;rgerschaft. Der Kunstverein Wagenhallen m&#246;chte ein &#246;ffentliches Holzhauersymposium veranstalten und die Kunstobjekte sp&#228;ter in der K&#246;nigsstra&#223;e ausstellen. Behindertenwerkst&#228;tten wie Kinderg&#228;rten haben Interesse am Holz angek&#252;ndigt ebenso wie Design-Hochschulen die hochwertige M&#246;bel f&#252;r den &#246;ffentlichen Raum produzieren m&#246;chten.&amp;#13;
Interessenten k&#246;nnen die Veranstaltung unter www.s21-buergerforum.de noch einmal anschauen und sich auch f&#252;r den Workshop am 16. Juni anmelden.&amp;#13;
Im Rahmen des B&#252;rgerforums S21 hatte ein Expertenforum bereits im Dezember 2011 empfohlen, die gef&#228;llten B&#228;ume innerhalb eines Biotopholzkonzepts in Stuttgarts W&#228;ldern, aber auch f&#252;r andere Zwecke, wie Spielger&#228;te auf Kinderspielpl&#228;tzen, Kunstprojekte oder f&#252;r Behindertenwerkst&#228;tten sinnvoll zu verwenden.</description>
      <pubDate>Tue, 08 May 2012 14:51:24 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4fa916cc73214420e7000004/buergerforum-stuttgart-21-holz-workshop-im-juni</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Infoabend zur Sanierung des Sillenbucher Freibads</title>
      <description>Beim Stuttgarter B&#252;rgerhaushalt war die &amp;#13;
Sanierung des Sillenbucher Freibads das am h&#228;ufigsten genannte Anliegen.&amp;#13;
 Der Gemeinderat hat dem Wunsch der B&#252;rger Rechnung getragen und Geld &amp;#13;
f&#252;r die Sanierung bereitgestellt.&amp;#13;
&amp;#13;
                  Die B&#228;derbetriebe Stuttgart stellen am Dienstag,&amp;#13;
 8. Mai, 18 Uhr in der neuen Mensa der Deutsch-Franz&#246;sischen Grundschule&amp;#13;
 Sillenbuch, Silberwaldstra&#223;e 22, das Sanierungskonzept vor. Der &amp;#13;
Bezirksbeirat Sillenbuch - Heumaden - Riedenberg und der &amp;#13;
Bezirksvorsteher laden die B&#252;rger dazu ein. Im Anschluss besteht die &amp;#13;
Gelegenheit zur Diskussion.&amp;#13;
                    &amp;#13;
                &amp;#13;
                &amp;#13;
                  Beim ersten Stuttgarter B&#252;rgerhaushalt waren die&amp;#13;
 Einwohner aufgerufen, Vorschl&#228;ge f&#252;r den st&#228;dtischen Haushalt zu machen&amp;#13;
 und &#252;ber diese Vorschl&#228;ge abzustimmen. Ein besonders h&#228;ufig genanntes &amp;#13;
Anliegen war dabei der Erhalt des Sillenbucher Freibads. 711 Stuttgarter&amp;#13;
 sprachen sich daf&#252;r aus, das Bad weiterhin zu betreiben und es in den &amp;#13;
n&#228;chsten Jahren zu sanieren und zu modernisieren. Der Gemeinderat hat &amp;#13;
den Vorschlag aufgegriffen und 1,71 Millionen Euro zur Verf&#252;gung &amp;#13;
gestellt.&amp;#13;
                    &amp;#13;
Mit dem Betrag soll das Becken saniert und das Bad um ein zus&#228;tzliches &amp;#13;
separates Kinderplanschbecken erweitert werden. Dar&#252;ber hinaus werden &amp;#13;
der Sanit&#228;r- und Umkleidebereich auf den neuesten Stand gebracht sowie &amp;#13;
eine Umkleidem&#246;glichkeit f&#252;r Behinderte und ein Wickelbereich &amp;#13;
geschaffen. Das Kassen- und Technikgeb&#228;ude soll neu gebaut werden.&amp;#13;
                  &amp;#13;
                </description>
      <pubDate>Tue, 08 May 2012 08:23:16 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4fa8bbd473214407c900001f/infoabend-zur-sanierung-des-sillenbucher-freibads</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftsf&#246;rderung auf Mittelstandsmesse</title>
      <description>Die Wirtschaftsf&#246;rderung der &amp;#13;
Landeshauptstadt Stuttgart ist mit einem eigenen Stand auf der &amp;#13;
regionalen Mittelstandsmesse "b2d - business to dialog" vertreten. Die &amp;#13;
Messe findet am Mittwoch und Donnerstag, 9. und 10. Mai, in der &amp;#13;
Hanns-Martin-Schleyer-Halle statt.&amp;#13;
&#160;&amp;#13;
&#160;&amp;#13;
                  &amp;#13;
                    &amp;#13;
                  Die "b2d - business to dialog" wird bereits zum &amp;#13;
dritten Mal als Kombination aus Messe, Kongress und Kontaktb&#246;rse f&#252;r &amp;#13;
mittelst&#228;ndische Firmen veranstaltet. Insgesamt mehr als 120 Unternehmen&amp;#13;
 aus Industrie, Produktion, Handwerk, Handel und Dienstleistung haben &amp;#13;
sich als Aussteller "b2d" angemeldet, bei der auch in diesem Jahr &amp;#13;
Oberb&#252;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster die Schirmherrschaft &#252;bernommen &amp;#13;
hat.&amp;#13;
                &amp;#13;
                &amp;#13;
                  Die Messe wird am Mittwoch um 11.30 Uhr &amp;#13;
er&#246;ffnet. Zur Begr&#252;&#223;ung sprechen Ines Aufrecht, Leiterin der &amp;#13;
Wirtschaftsf&#246;rderung der Stadt, Dr. Karsten Ewald, &amp;#13;
Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des MTV Stuttgart 1843 e.V., G&#252;nther Hieber, Pr&#228;sident &amp;#13;
des Bundes der Selbst&#228;ndigen Baden-W&#252;rttemberg e.V. und des &amp;#13;
Bundesverbandes der Selbst&#228;ndigen, sowie Ulf Hofes, Initiator von "b2d" &amp;#13;
und bundesweiter Veranstalter.&amp;#13;
                &amp;#13;
                &amp;#13;
                  "Die b2d-Messe bietet regional ans&#228;ssigen &amp;#13;
Unternehmen eine hervorragende Plattform, neue Kooperationspartner &amp;#13;
kennenzulernen oder neue Kunden zu gewinnen. Die Besucher k&#246;nnen aber &amp;#13;
auch vom hochinteressanten Rahmenprogramm mit zahlreichen Fachvortr&#228;gen &amp;#13;
und Talkrunden profitieren", so Ines Aufrecht. "Ziel der b2d ist es, &amp;#13;
regionale Begegnung und Vernetzung zu f&#246;rdern. Daher laden wir &amp;#13;
Stuttgarter Unternehmer ausdr&#252;cklich zum Besuch der Messe ein."&amp;#13;
                &amp;#13;
                &amp;#13;
                  Die "b2d" f&#252;r Stuttgart und die Region hat am &amp;#13;
Mittwoch von 11 bis 18 Uhr ge&#246;ffnet und am Donnerstag von 10 bis 16 Uhr.&amp;#13;
 Der Eintritt betr&#228;gt 14 Euro. Weitere Informationen &#252;ber die &amp;#13;
Aussteller, das Rahmenprogramm sowie &#252;ber die b2d-Dialogmesse stehen auf&amp;#13;
 &amp;#13;
                    &amp;#13;
                      www.dialogmesse.de&amp;#13;
                    .&amp;#13;
                  &amp;#13;
                &amp;#13;
                &amp;#13;
                  Die Wirtschaftsf&#246;rderung der Landeshauptstadt &amp;#13;
ist auf der "b2d" auf Stand D12 vertreten. Kostenfreie &amp;#13;
Eintrittsgutscheine f&#252;r Unternehmer sowie Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte aus &amp;#13;
Stuttgart k&#246;nnen, so lange der Vorrat reicht, bei der &amp;#13;
Wirtschaftsf&#246;rderung per E-Mail an &amp;#13;
                    &amp;#13;
                      wifoe@stuttgart.de&amp;#13;
                    &amp;#13;
                   angefordert werden.&amp;#13;
                </description>
      <pubDate>Tue, 08 May 2012 08:13:31 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4fa8b98b73214407c900001d/wirtschaftsfoerderung-auf-mittelstandsmesse</link>
      <guid>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4fa8b98b73214407c900001d/wirtschaftsfoerderung-auf-mittelstandsmesse</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Stadtteil nimmt Gestalt an</title>
      <description>Die&amp;#13;
st&#228;dtebauliche Neuordnung am ehemaligen Messestandort auf dem Killesberg geht&amp;#13;
in die n&#228;chste Runde: Am Mittwoch, 2. Mai, wurde beim Projekt Think K im&amp;#13;
Beisein von Oberb&#252;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster Richtfest gefeiert. Noch&amp;#13;
vor Weihnachten wird das von Ortner &amp;amp; Ortner Baukunst geplante &#8222;Zentrum&amp;#13;
Killesberg&#8220; seine Tore &#246;ffnen, mit Nahversorgung, Gastronomie, B&#252;ros und&amp;#13;
Arztpraxen f&#252;r ein Einzugsgebiet f&#252;r bis zu 30 000 Menschen im Stuttgarter&amp;#13;
Norden. &amp;#13;
&amp;#13;
&#8222;Seit&amp;#13;
Beginn der Planungen hat sich die Gestalt des geplanten Projekts immer wieder&amp;#13;
ver&#228;ndert. Die Rahmenbedingungen &#228;ndern sich fortlaufend&#8220;, sagte OB Schuster.&amp;#13;
&#8222;Allerdings ist der Anspruch, hier auf dem Killesberg etwas ganz Besonderes zu&amp;#13;
verwirklichen, geblieben.&#8220;&amp;#13;
Neue Planungen f&#252;r das "Scenario"&amp;#13;
&amp;#13;
Das&amp;#13;
urspr&#252;nglich geplante &#8222;Scenario&#8220;-Geb&#228;ude der Architekten Barkow Leibinger und&amp;#13;
das darin enthaltene Mode-Orderzentrum werden nicht gebaut. Rund 16 000&amp;#13;
Quadratmeter Fl&#228;che sollten demnach mit Handel, Gewerbe und B&#252;ros gef&#252;llt&amp;#13;
werden. Aufgrund von &#160;ver&#228;nderten&amp;#13;
Rahmenbedingungen sowie stark gestiegenen Kosten f&#252;r einzelne Bauelemente aus&amp;#13;
Cortenstahl wird dieser Entwurf nun doch nicht realisiert.&amp;#13;
&amp;#13;
Stattdessen&amp;#13;
sollen an dem ehemaligen Messestandort nun ein alternatives &#8222;Scenario&#8220; und zus&#228;tzliche&amp;#13;
Wohnungen entstehen. Damit steigt der Anteil der Wohnfl&#228;chen auf fast 50&amp;#13;
Prozent, bis zu 84 Wohnungen sind m&#246;glich. Rund 25 von ihnen werden nach dem&amp;#13;
Stuttgarter Innenstadt-Entwicklungsmodell (SIM) belegt, das einen Mix von&amp;#13;
g&#252;nstigen Eigentumswohnungen und Mietwohnungen nach den Kriterien der&amp;#13;
Landeshauptstadt vorsieht. Insgesamt entstehen 202 Wohneinheiten neu im&amp;#13;
Quartier, der Wohnanteil beim Think K liegt damit bei 47 Prozent. Gut 400 neue&amp;#13;
Bewohner wird der Killesberg durch das Projekt bekommen. &amp;#13;
&amp;#13;
Oberb&#252;rgermeister&amp;#13;
Schuster: &#8222;Ich w&#252;rde mir w&#252;nschen, dass viele Familien mit Kindern dabei sind.&amp;#13;
Denn der Killesberg soll zu einem Stadtquartier f&#252;r Familien, f&#252;r Kreative, f&#252;r&amp;#13;
Bewohner aus verschiedenen Nationen, Generationen und sozialen Schichten werden.&#8220; &amp;#13;
&amp;#13;
Besonders&amp;#13;
positiv hob er hervor, dass Investor Franz F&#252;rst seit Projektbeginn stets um&amp;#13;
die Einbeziehung der benachbarten Einrichtungen auf dem Killesberg bem&#252;ht war.&amp;#13;
&#8222;Das Think K soll sich in die gewachsenen Strukturen einf&#252;gen und dazu&amp;#13;
beitragen, das Stadtquartier noch attraktiver und lebendiger zu machen&#8220;, sagte&amp;#13;
Wolfgang Schuster.&amp;#13;
Gr&#252;ne Fuge&amp;#13;
&amp;#13;
Als&amp;#13;
n&#228;chstes soll auf dem Killesberg die &#8222;Gr&#252;ne Fuge&#8220; eingeweiht werden, die den&amp;#13;
H&#246;henpark mit der Feuerbacher Heide verbindet. Eine zehn Hektar gro&#223;e Gr&#252;nfl&#228;che&amp;#13;
wird hier hinzugewonnen, mehrere hundert B&#228;ume wurden bereits gepflanzt. &#160; &amp;#13;
Bild (v.l.n.r.): Investor Franz F&#252;rst mit Oberb&#252;rgermeister Wolfgang Schuster. Foto: Piechowski</description>
      <pubDate>Thu, 03 May 2012 09:25:43 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4fa232f77321441321000003/ein-stadtteil-nimmt-gestalt-an</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Gef&#228;lschte Briefe auf st&#228;dtischem Briefpapier aufgetaucht</title>
      <description>In Stuttgart kursiert erneut ein &amp;#13;
gef&#228;lschter Brief mit der Unterschrift des Oberb&#252;rgermeisters. Darauf &amp;#13;
wurde die Stadtverwaltung heute auf Grund zahlreicher B&#252;rgeranfragen &amp;#13;
aufmerksam.&amp;#13;
          &amp;#13;
&amp;#13;
                              &amp;#13;
                &amp;#13;
                                                                                  &amp;#13;
                      &amp;#13;
                                                                        &amp;#13;
                              Auf fingiertem st&#228;dtischem Briefbogen ist &amp;#13;
das Schreiben "An alle Stuttgarter Haushalte" adressiert. In dem &amp;#13;
Schreiben ist von "v&#246;llig &#252;berraschenden Mehrkosten" beim Projekt &amp;#13;
Stuttgart 21 die Rede. Weiter hei&#223;t es: "Um nun diese Kosten gerecht &amp;#13;
umzulegen, hat der Gemeinderat (beschlossen), eine freiwillige Abgabe in&amp;#13;
 Form eines Bahnhofspfennig einzuf&#252;hren." Dem Schreiben liegt ein &amp;#13;
&#220;berweisungstr&#228;ger bei.&amp;#13;
          &amp;#13;
&amp;#13;
"Hier wird versucht, mit einem gef&#228;lschten Schreiben Verunsicherung und &amp;#13;
Unfrieden in der Stadt zu stiften. Das ist unanst&#228;ndig", so Markus Vogt,&amp;#13;
 Sprecher der Stadt. &amp;#13;
&amp;#13;
Das Schreiben ist t&#228;uschend echt, verwendet die Unterschrift des &amp;#13;
Oberb&#252;rgermeisters. Die Stadt pr&#252;ft strafrechtliche sowie &amp;#13;
zivilrechtliche Schritte und wird den Brief an die Polizei &#252;bergeben.</description>
      <pubDate>Wed, 02 May 2012 11:14:51 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4fa222967321447bf3000003/gefaelschte-briefe-auf-staedtischem-briefpapier-aufgetaucht</link>
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    <item>
      <title>Stadtwerke: B&#252;rgerbegehren rechtlich nicht zul&#228;ssig</title>
      <description>Das B&#252;rgerbegehren &#8222;Energie- und Wasserversorgung Stuttgart&#8220; der &#8222;Aktion Stadtwerke Stuttgart&#8220; ist nicht zul&#228;ssig. Zu diesem Ergebnis kommt die Stadtverwaltung nach intensiver rechtlicher Pr&#252;fung. Best&#228;tigt wird das Resultat durch ein Gutachten der Stuttgarter Anwaltskanzlei Dolde Mayen &amp;amp; Partner. In seiner Sitzung am Donnerstag, 10. Mai, muss jetzt der Gemeinderat &#252;ber die Zul&#228;ssigkeit entscheiden. &amp;#13;
Zwei Gr&#252;nde sind es im Wesentlichen, die es der Meinung der Rechtsexperten zufolge dem Gemeinderat nicht m&#246;glich machen werden, das B&#252;rgerbegehren f&#252;r zul&#228;ssig zu erkl&#228;ren:&amp;#13;
&#160;&amp;#13;
Das Ziel des B&#252;rgerbegehrens ist rechtswidrig. Die Unterzeichner fordern die Stadt auf, die Konzession und den Betrieb der Netze f&#252;r Wasser, Strom, Gas und Fernw&#228;rme ab dem 1. Januar 2014 selbst zu &#252;bernehmen. Der Konzessionsvertrag mit dem jetzigen Betreiber EnBW l&#228;uft Ende Dezember 2013 ab. Diese Forderung verst&#246;&#223;t hinsichtlich der Gas- und Stromversorgung gegen das Energiewirtschaftsgesetz und gegen das Kartellrecht. Darin ist festgelegt, dass diese Konzessionen im Wettbewerb vergeben werden m&#252;ssen. &#8222;Mit seiner strikten Forderung nach der &#220;bernahme der Konzessionen f&#252;r Gas- und Stromversorgung durch die Stadt ohne eine Ausschreibung ist das B&#252;rgerbegehren auf ein rechtswidriges Ziel gerichtet und unzul&#228;ssig&#8220;, hei&#223;t es im Rechtsgutachten. Bei der Wasserversorgung kann das B&#252;rgerbegehren nicht zum Ziel f&#252;hren, weil der Gemeinderat die im B&#252;rgerbegehren geforderte &#220;bernahme bereits am 17.06.2010 beschlossen hat.&amp;#13;
Die Begr&#252;ndung des B&#252;rgerbegehrens gen&#252;gt nicht den in der Gemeinde-ordnung formulierten Anforderungen. Im Begr&#252;ndungstext wird insbesondere nicht erw&#228;hnt, dass die Vergabe der Konzessionen und der Betrieb der Netze f&#252;r Strom und Gas&#160; nicht ohne ein transparentes Wettbewerbsverfahren m&#246;glich sind. &amp;#13;
"&#220;bereinstimmung mit energiepolitischen Zielen"&amp;#13;
Oberb&#252;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster: &#8222;Ich bedauere es ausdr&#252;cklich, das B&#252;rgerbegehren ablehnen zu m&#252;ssen. Inhaltlich sehe ich viele &#220;bereinstimmungen mit unseren energiepolitischen Zielen, beispielsweise Energie zukunftsf&#228;hig und dezentral zu erzeugen. Die Zul&#228;ssigkeit eines B&#252;rgerbegehrens ist aber keine politische Frage. Hier geht es einzig und allein um die korrekte Anwendung der Rechtsvorschriften der Gemeindeordnung.&#8220;&amp;#13;
Das wird der OB den Initiatoren auch pers&#246;nlich erl&#228;utern. Gleichzeitig will er im Gespr&#228;ch daf&#252;r werben, weiter an der Gestaltung der Energiewende in Stuttgart mitzuarbeiten. Wolfgang Schuster: &#8222;Das b&#252;rgerschaftliche Engagement will ich nutzen, weniger um dar&#252;ber zu diskutieren, welche Anteile die Stadt an einer Netzgesellschaft bekommt. Die Durchleitung von Strom in den Netzen muss sowieso diskriminierungsfrei&#160; erfolgen. Es geht vielmehr um die Frage, wie die Energiewende in Stuttgart gestaltet werden kann. Unsere wirtschaftliche muss sich mit der &#246;kologischen Entwicklung verbinden. Dies bedeutet gerade f&#252;r Stuttgart als wichtiger Industriestandort, dass wir hier die Energiewende nachhaltig gestalten. Das Ziel muss ein weitgehend CO2-freies Lebens und Arbeiten in einem Post-&#214;l- und Post-Nuklearen Zeitalter sein. Dabei muss gleichzeitig die externe Abh&#228;ngigkeit von Energieimporten durch neue dezentrale Versorgungsstrukturen verringert werden.&#8220;&amp;#13;
Das rechtliche Gutachten, die Vorlage f&#252;r den Gemeinderat und weitere Erkl&#228;rungen stehen hier&#160;zum Download bereit.</description>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 20:00:17 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4f9e6c867321445024000009/stadtwerke-buergerbegehren-rechtlich-nicht-zulaessig</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Stuttgart gewinnt in M&#252;nchen</title>
      <description>Der Stuttgarter Gemeinderat w&#228;re f&#252;r die Spieler des VfB&amp;#13;
Stuttgart ein gutes Vorbild gewesen. Beim traditionellen Freundschaftsspiel gegen&amp;#13;
die Stadtratsauswahl der bayrischen Landeshauptstadt behielten die Schwaben die&amp;#13;
Oberhand.&amp;#13;
&#160;Mit 6:1 setzten sich die Stuttgarter im sechsten Aufeinandertreffen&amp;#13;
durch. Nach der 5:1 Niederlage aus dem Hinspiel hatte das Schwabenteam der&amp;#13;
Ehrgeiz gepackt. Allen voran die Stadtr&#228;te Ergun Can, Benjamin Lauber, Joachim&amp;#13;
Rudolf, Fred-J&#252;rgen Stradinger und Peter Svejda wollten die Heimniederlage wett&amp;#13;
machen. was bei strahlendem Sonnenschein auf dem Gel&#228;nde der M&#252;nchner Feuerwache&amp;#13;
5 auch eindrucksvoll gelang. Delegationsleiter B&#252;rgermeister Dr. Martin&amp;#13;
Schairer freute sich: &#8222;Damit haben wir die Bilanz der bisherigen Begegnungen&amp;#13;
ausgeglichen, sowohl bei den Siegen als auch bei den geschossenen Toren&#8220;. &amp;#13;
&#160;&amp;#13;
&#160;&amp;#13;
&#160;</description>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:17:32 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4f9e90ec7321446685000010/stuttgart-gewinnt-in-muenchen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue R&#228;ume f&#252;r die Silcherschule</title>
      <description>Die Silcherschule in Zuffenhausen hat f&#252;r &amp;#13;
die Ganztagesschule im Grundschulbereich einen Erweiterungsbau mit Mensa&amp;#13;
 erhalten. Dadurch stehen nun rund 300 Quadratmeter mehr an Fl&#228;chen zur &amp;#13;
Verf&#252;gung.&amp;#13;
&amp;#13;
                                        &amp;#13;
                              &amp;#13;
                                                                                  &amp;#13;
                      &amp;#13;
                                                                                                      &amp;#13;
          &amp;#13;
            Dr. Susanne Eisenmann, B&#252;rgermeisterin f&#252;r Kultur, &amp;#13;
Bildung und Sport und Rektorin Dorothea Maar haben den Neubau am &amp;#13;
Dienstag, 24. April, offiziell eingeweiht. Bei der Feier sagte die &amp;#13;
B&#252;rgermeisterin: "Eine Umgebung, in der sich die Kinder wohl f&#252;hlen, &amp;#13;
erleichtert es ihnen, sich auf Fakten und Formeln zu konzentrieren und &amp;#13;
sich den Unterrichtsstoff zu erarbeiten. Ich freue mich, dass an der &amp;#13;
Sicherschule die Rahmenbedingungen hierf&#252;r geschaffen wurden."&amp;#13;
          &amp;#13;
          &amp;#13;
          &amp;#13;
            F&#252;r das musikalische Programm sorgten die Musikschule, die SingSalaSing-Klasse sowie die Ganztagesklassen 1a und 2a.&amp;#13;
          &amp;#13;
          Die neuen R&#228;umlichkeiten mit K&#252;che, einem gro&#223;en, &amp;#13;
durch eine mobile Trennwand flexibel nutzbaren Speiseraum und einem &amp;#13;
Werk- und Technikraum im Untergeschoss wurden bereits im November &amp;#13;
vergangenen Jahres in Betrieb genommen. Au&#223;erdem musste auch an den &amp;#13;
bestehenden Geb&#228;uden einiges umgebaut werden. Unter anderem erhielt die &amp;#13;
Silcherschule ein Arzt- und Elternsprechzimmer.&#160;&amp;#13;
          Die Bauzeit betrug 14 Monate. Insgesamt hat die Stadt &amp;#13;
rund 3,2 Millionen Euro investiert. Verantwortlich f&#252;r das Projekt &amp;#13;
zeichnete das Schulverwaltungsamt in Zusammenarbeit mit dem Hochbauamt &amp;#13;
und dem Stuttgarter Architekturb&#252;ro Reichert. Schulze Architekten.&#160;</description>
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:37:55 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4f97c5f37321442a1c000024/neue-raeume-fuer-die-silcherschule</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Kinderfreundlichkeit: Bis 2015 schafft Stuttgart 1800 Krippenpl&#228;tze</title>
      <description>Ab August 2013 haben alle Kinder von einem Jahr bis zum Schuleintritt Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz, Kleinkinder unter gewissen Bedingungen. Der Bund hat die Vorgabe gemacht, dass dazu eine Versorgungsquote von 35 Prozent erreicht werden muss. Stuttgart hat dieses Ziel fast erreicht, strebt sogar 50 Prozent an.&amp;#13;
In Stuttgart wurden dazu in den vergangenen drei Jahren die Betreuungspl&#228;tze f&#252;r unter Dreij&#228;hrige massiv ausgebaut. Die B&#252;rgermeisterin f&#252;r Soziales, Jugend und Gesundheit Isabel Fezer kommentiert: &#8222;Die Nachfrage nach Betreuungspl&#228;tzen f&#252;r Kleinkinder ist ausgesprochen hoch. In Stuttgart werden mehr Kinder geboren, und immer mehr M&#252;tter mit kleinen Kindern sind erwerbst&#228;tig. Diese positive Entwicklung setzt uns unter Druck.&#8220;&amp;#13;
Stuttgart z&#228;hlt rund 16.000 Kinder im Alter unter drei Jahren. Anfang M&#228;rz standen rund 5.500 Pl&#228;tze in Tageseinrichtungen und Tagespflege zur Verf&#252;gung. Dies ergibt eine Versorgungsquote von &#252;ber 30 Prozent. &#8222;Wir haben berechnet, dass k&#252;nftig jedem zweiten Kind ein Platz angeboten werden m&#252;sste, um dem Bedarf gerecht zu werden&#8220;, so Fezer.&amp;#13;
100 Millionen Euro f&#252;r Ausbau&amp;#13;
Die Stadt wird dazu die Kindertagesbetreuung weiter ausbauen. Nach dem Beschluss des Gemeinderats im Dezember 2011 sollen bis zum Jahr 2015 1.763 neue Krippenpl&#228;tze angeboten werden. Damit k&#246;nnte ein Versorgungsgrad von rund 50 Prozent erreicht werden. Hierf&#252;r werden rund 100 Millionen Euro in den kommenden Jahren zur Verf&#252;gung gestellt.&amp;#13;
Problematisch sei es, so Fezer, geeignete Grundst&#252;cke oder R&#228;umlichkeiten f&#252;r neue Kitas zu finden. &#8222;Wir sind auf der Suche, aber der Markt gibt nur bedingt neue Fl&#228;chen her&#8220;, sagt die B&#252;rgermeisterin. Die Stadt sucht auch aktiv nach Erziehern. &#8222;Zur Gewinnung von neuem Personal haben wir ein Budget von einer Million Euro. Ein zentraler Baustein ist, dass wir ab September 50 Ausbildungspl&#228;tze f&#252;r die neue &#8218;duale Ausbildung&#8217; zur Verf&#252;gung stellen&#8220;, so B&#252;rgermeisterin Fezer.&amp;#13;
&#160;</description>
      <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:17:47 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4f96a7fb7321447224000003/kinderfreundlichkeit-bis-2015-schafft-stuttgart-1800-krippenplaetze</link>
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    </item>
    <item>
      <title>B&#252;rgerFORUM entwickelt Ideen f&#252;r B&#228;ume aus dem Schlossgarten</title>
      <description>Skulpturenpfad, Bienenh&#246;hle oder vielleicht Parkb&#228;nke &#8211; was soll mit den&amp;#13;
B&#228;umen aus dem Mittleren Schlossgarten geschehen? Viele B&#252;rger, K&#252;nstler&amp;#13;
und&#160;diverse Einrichtungen haben dazu bereits zahlreiche Vorschl&#228;ge&amp;#13;
gemacht. Ein mehrt&#228;giger Workshop im Juni und Juli soll dazu Klarheit bringen.&amp;#13;
F&#252;r Montag, 7. Mai, hat das B&#252;rgerFORUM Stuttgart 21 eine Veranstaltung&amp;#13;
im Vorfeld organisiert, bei der Ablauf und Struktur des Workshops besprochen werden&amp;#13;
sollen. Sie findet im Tiefenh&#246;rsaal der Universit&#228;t Stuttgart, K II-Geb&#228;ude,&amp;#13;
Kepplerstr. 17 statt und beginnt um 19.30&amp;#13;
Uhr.&amp;#13;
Die B&#252;rger sollen dabei auch &#252;ber die abgeschlossenen Arbeiten im&amp;#13;
Mittleren Schlossgarten informiert werden und k&#246;nnen ihre Ideen f&#252;r weitere&amp;#13;
Veranstaltungen des B&#252;rgerforums Stuttgart 21 einbringen. F&#252;r 2012 sind zudem&amp;#13;
die Themen &#8222;Grundwassermanagement&#8220; und&amp;#13;
&#8222;Anwohnerinformation&#8220; geplant. Die Veranstaltung wird vom Stuttgarter&amp;#13;
Professor Ortwin Renn moderiert und live auf www.s21-buergerforum.de &#252;bertragen. &amp;#13;
Bei den Bauma&#223;nahmen mussten 176 B&#228;ume im Mittleren Schlossgarten weichen. Davon wurden 68 in einem aufwendigen Verfahren mit einer Rundspatenmaschine versetzt. 108 mussten gef&#228;llt werden. Diese B&#228;ume waren aufgrund ihrer Gr&#246;&#223;e, ihres Alters und des Gewichts nicht mehr verpflanzbar.&#160; Im Rahmen des B&#252;rgerFORUMs Stuttgart 21 tagte im Dezember 2011 ein Expertenforum und empfahl, die gef&#228;llten B&#228;ume im Rahmen eines Biotopholzkonzepts in Stuttgarts W&#228;ldern, aber auch f&#252;r sinnstiftende Zwecke wie dem Einsatz als Spielger&#228;te auf Kinderspielpl&#228;tze, Kunstprojekte oder f&#252;r Behindertenwerkst&#228;tten sinnvoll zu verwenden.&amp;#13;
&#160;</description>
      <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:09:59 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4f968a077321444d3a000007/buergerforum-entwickelt-ideen-fuer-baeume-aus-dem-schlossgarten</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Lokale Unternehmen besichtigt</title>
      <description>&amp;#13;
Die&amp;#13;
Mitglieder des Ausschusses f&#252;r Wirtschaft und Wohnen besichtigen regelm&#228;&#223;ig&amp;#13;
Unternehmen in und um Stuttgart. Am Montag, 23. April, haben sie sich vor Ort&amp;#13;
bei den Feuerbacher Firmen Behr und Klumpp &#252;ber die wirtschaftliche Situation&amp;#13;
der Unternehmen am Standort Stuttgart informiert.&amp;#13;
&#160;Peter&amp;#13;
Grunow, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung von Behr, zeichnete ein detailliertes&amp;#13;
Bild seines Unternehmens. Im Augenblick besch&#228;ftigt die Firma Behr, die sich&amp;#13;
auf die Klimatisierung und Motork&#252;hlung in Kraftfahrzeugen spezialisiert hat,&amp;#13;
weltweit 17 421 Menschen an 36 Produktionsstandorten und 17 Forschungszentren.&amp;#13;
Allein im Einzugsgebiet Stuttgart stehen rund 3500 Personen bei Behr unter&amp;#13;
Vertrag. &#8222;Damit &#160;sind wir einer der&amp;#13;
gr&#246;&#223;ten Arbeitgeber in der Region&#8220;, sagte Grunow.&amp;#13;
Erster&amp;#13;
B&#252;rgermeister und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses, Michael F&#246;ll,&amp;#13;
w&#252;rdigte die Bedeutung der Firma Behr f&#252;r die Landeshauptstadt: &#8222;Das&amp;#13;
Traditionsunternehmen hat turbulente Zeiten hinter sich, nicht zuletzt aufgrund&amp;#13;
der vergangenen Wirtschaftskrise. Es freut mich, dass sich die Firma Behr trotz&amp;#13;
allem immer zum Standpunkt Stuttgart bekannt hat und so die Wirtschaftskraft&amp;#13;
der Region entscheidend f&#246;rdert.&#8220;&amp;#13;
Im&amp;#13;
Anschluss ging es f&#252;r die Mitglieder des Ausschusses f&#252;r Wirtschaft und Wohnen&amp;#13;
weiter zur Firma Klumpp Coatings, bei der hochwertige Beschichtungssysteme f&#252;r&amp;#13;
verschiedenste Oberfl&#228;chen entwickelt und produziert werden. Klumpp beliefert&amp;#13;
unter anderem die M&#246;bel- und Fu&#223;bodenindustrie.&amp;#13;
Foto: Ren&#233; Lehnert (BEHR), Stadtr&#228;tin Maria-Lina Kotelmann, EBM Michael F&#246;ll (c) Stadt Stuttgart</description>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:58:29 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4f956e157321442e6400000b/lokale-unternehmen-besichtigt</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Stuttgart gewinnt Wettbewerb zum Thema Nachhaltigkeit</title>
      <description>&amp;#13;
Wenige Tage nach der Bekanntgabe, dass das Land Baden-W&#252;rttemberg und die&amp;#13;
Region Stuttgart zu den Siegern beim Bundeswettbewerb &#8222;Schaufenster&amp;#13;
Elektromobilit&#228;t&#8220; geh&#246;ren, hat die Stadt Stuttgart erneut einen Erfolg bei&amp;#13;
einem bundesweiten Wettbewerb erzielt.&amp;#13;
Das Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung (BMBF) hat am Mittwoch, &amp;#13;
18. April, die 16 Gewinner des Wettbewerbs &#8222;ZukunftsWerkStadt&#8220; bekannt gegeben.&amp;#13;
Darunter ist auch die Landeshauptstadt Stuttgart mit ihrem Projektvorschlag&amp;#13;
&#8222;Besser zur Fu&#223; unterwegs in Stuttgart&#8220;.&amp;#13;
Oberb&#252;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster zeigte sich erfreut &#252;ber die&amp;#13;
erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb: &#8222;Gerade in einer Stadt wie Stuttgart mit&amp;#13;
seinen St&#228;ffele, seinen vielen Gr&#252;nfl&#228;chen und Fu&#223;g&#228;ngerzonen ist das Gehen die&amp;#13;
nat&#252;rlichste Form der Bewegung. Zu Fu&#223; gehen ist gesund, umweltfreundlich und&amp;#13;
preiswert. Die nat&#252;rlichste aller Fortbewegungen erm&#246;glicht auch eine besondere&amp;#13;
Nutzung und Wahrnehmung des &#246;ffentlichen Raums. Wir wollen deshalb bessere Bedingungen&amp;#13;
f&#252;r die Menschen schaffen, die sich in der Stadt zu Fu&#223; bewegen oder dort&amp;#13;
verweilen wollen. Stuttgart wird dadurch noch lebenswerter f&#252;r die B&#252;rgerinnen&amp;#13;
und B&#252;rger&#8220;. &amp;#13;
Mit dem Projekt, das&amp;#13;
mit bis zu 250.000 Euro gef&#246;rdert werden kann, sollen verschiedene Aktivit&#228;ten&amp;#13;
realisiert werden. Dazu z&#228;hlt die Formulierung eines klaren politischen&amp;#13;
Bekenntnisses zur Bedeutung in Form eines Grundsatzbeschlusses des Gemeinderats.&amp;#13;
Ein Grundsatzbeschluss soll die Leitlinien f&#252;r den Fu&#223;g&#228;ngerverkehr in&amp;#13;
Stuttgart definieren. Weiterhin soll ein Fu&#223;g&#228;ngerforum mit Vertretern aus&amp;#13;
Politik, B&#252;rgerschaft, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Verb&#228;nden gegr&#252;ndet&amp;#13;
werden, das regelm&#228;&#223;ig tagt. Um die Wegeverbindungen und die&amp;#13;
Aufenthaltsqualit&#228;t in der Stadt bewerten und verbessern zu k&#246;nnen, sollen neue&amp;#13;
Untersuchungsmethoden entwickelt werden, die das Aktivit&#228;ts- und&amp;#13;
Aufenthaltsverhalten erfassen. &amp;#13;
Dazu sollen drei&amp;#13;
sogenannte Leuchtturm-Aktionen unter dem Motto &#8222;Besser zu Fu&#223; durch Stuttgart"&amp;#13;
initiiert werden. In der Aktion &#8222;Making Walking Count&#8220; arbeiten Fachleute der&amp;#13;
Welt-Fu&#223;g&#228;ngerorganisation &#8222;Walk 21&#8220; und B&#252;rger zusammen, um gemeinsam den&amp;#13;
Fu&#223;g&#228;ngerverkehr zu erfassen. Diese Aktion fand bereits in St&#228;dten wie London&amp;#13;
oder Vancouver statt. Stuttgart ist die erste Stadt in Deutschland, die an&amp;#13;
dieser Aktion teilnimmt. In Kooperation mit dem Experten Daniel Sauter der&amp;#13;
Organisation &#8222;Mobility Research Z&#252;rich&#8220; und der Organisation &#8222;Walk 21&#8220; werden&amp;#13;
in der zweiten Aktion &#8222;Walking Audit&#8220; gemeinsam mit B&#252;rgern drei Stadtbezirke&amp;#13;
auf Schachstellen, Hindernisse und Gefahrenquellen f&#252;r den Fu&#223;g&#228;ngerverkehr&amp;#13;
untersuchen. Der Handlungsbedarf wird ermittelt und m&#246;glichst beseitigt. Ein&amp;#13;
Fu&#223;g&#228;ngeraktionstags ist im kommenden Jahr als dritte Aktion geplant.&amp;#13;
OB Dr. Schuster will&amp;#13;
mit den vorgeschlagenen Ma&#223;nahmen eine &#228;hnliche Dynamik erzielen wie bei der&amp;#13;
F&#246;rderung des Radverkehrs. Seit es dort Leitlinien und Strukturen gebe, sei der&amp;#13;
Anteil des Radverkehrs in der Stadt sp&#252;rbar gestiegen. &#8222;In Stuttgart werden&amp;#13;
&#252;ber 25 Prozent aller Wege zu Fu&#223; zur&#252;ckgelegt. In der Innenstadt liegt der&amp;#13;
Anteil noch deutlich h&#246;her. Es ist Zeit, dass wir Strukturen schaffen, die der&amp;#13;
Bedeutung des Fu&#223;verkehrs gerecht werden. Damit wird auch eine Plattform f&#252;r&amp;#13;
die Beteiligung der B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern geschaffen&#8220;, so Schuster. &amp;#13;
Dass der&amp;#13;
Fu&#223;g&#228;ngerverkehr dem OB am Herzen liegt, hat er durch die Unterschrift unter&amp;#13;
die &#8222;International Charta f&#252;r das Gehen&#8220; im vergangenen Jahr im Rahmen des&amp;#13;
Weltkongresses von &#8222;Cities for Mobility&#8220; unterstrichen. Weitere Ma&#223;nahmen und&amp;#13;
Aktivit&#228;ten sind geplant. So wird im Sommer ein Teil der T&#252;binger Stra&#223;e zu&amp;#13;
einer Mischverkehrsfl&#228;che, einem sogenannten &#8222;shared space&#8220;, umgebaut, in dem&amp;#13;
sich alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt bewegen k&#246;nnen. Im Rahmen des&amp;#13;
diesj&#228;hrigen Kongresses des Netzwerks &#8222;Cities for Mobility&#8220; vom 1. bis 4. Juli&amp;#13;
wird in einem Workshop &#252;ber das Thema Verkehrssicherheit f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger und&amp;#13;
Radfahrer diskutiert, vor allem in Bezug auf neue Gefahrenquellen wie die&amp;#13;
Ablenkung durch Smartphones und MP3-Player oder ger&#228;uscharme Elektrofahrzeuge.</description>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:28:48 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4f8ebdd0732144572a00001a/stuttgart-gewinnt-wettbewerb-zum-thema-nachhaltigkeit</link>
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    </item>
    <item>
      <title>St&#228;dtebau: Pers&#246;nliche Gebrauchsanweisung</title>
      <description>Bei der n&#228;chsten Veranstaltung in der Reihe &#8222;Rosenstein &#8211; Wir gestalten unsere Stadt von morgen&#8220; am Montag, 30. April, um 19 Uhr im Gro&#223;en Sitzungssaal des Rathauses, spricht Professor Vittorio Magnago Lampugnani, einer der bekanntesten und profiliertesten Architekturhistoriker Europas. &amp;#13;
Im Stuttgarter Rathaus h&#228;lt er einen Vortrag zum Thema &#8222;Pers&#246;nliche Gebrauchsanweisungen zur zeitgen&#246;ssischen Stadtplanung&#8220;. In seiner Rede wird Lampugnani vor allem auf die st&#228;dtebauliche Chance durch die freiwerdenden Gleisfl&#228;chen in der Stuttgarter Innenstadt eingehen. &amp;#13;
Der geb&#252;rtige R&#246;mer erkl&#228;rt au&#223;erdem die Bedingungen, die guten modernen St&#228;dtebau erst m&#246;glich machen. Professor Vittorio Magnago Lampugnani hat den Novartis-Campus in Basel und das Richti-Quartier in Wallisellen entworfen. Er hat zudem mehrere B&#252;cher zur Architekturgeschichte verfasst. Im Jahr 2010 erschien seine viel beachtete Publikation &#8222;St&#228;dtebau im 20. Jahrhundert&#8220;.&amp;#13;
Die Veranstaltung wird wieder online auf www.rosenstein-stuttgart.de live &#252;bertragen. Neu ist diesmal, dass B&#252;rger sich aktiv von zu Hause in die Veranstaltung einbringen k&#246;nnen. &#220;ber das Forum auf der Website, Facebook, Twitter und E-Mail (rosenstein@stuttgart.de) flie&#223;en Fragen und Anregungen live in die Veranstaltung.&amp;#13;
Anmeldungen zu dieser Veranstaltung in der Reihe &#8222;Rosenstein &#8211; Wir gestalten unsere Stadt von Morgen&#8220; sind erforderlich. Die M&#246;glichkeit dazu besteht &amp;#13;
online sowie per Fax unter 216 91799.&amp;#13;
 sowie per Fax unter 216 91799.</description>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:25:34 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4f8fe81e7321443524000003/staedtebau-persoenliche-gebrauchsanweisung</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Mobilit&#228;t: Stuttgart setzt auf eine Karte</title>
      <description>Immer&amp;#13;
mehr Menschen nutzen und kombinieren &#8211; je nach Fahrzweck und Ziel &#8211; das Auto,&amp;#13;
das Fahrrad, &#246;ffentliche Verkehrsmittel oder die Angebote des car- und&amp;#13;
bikesharing: Sie denken und handeln multimodal. Diesem Trend soll ab 2013 in&amp;#13;
Stuttgart und der Region eine &#8222;Mobilit&#228;ts- und Servicekarte&#8220; gerecht werden.&amp;#13;
Im&amp;#13;
ersten Schritt wird sie als integrierte Mobilit&#228;tskarte herausgegeben. Bis 2015&amp;#13;
soll diese dann zu einem umfassenden Serviceportal f&#252;r intermodale Mobilit&#228;t,&amp;#13;
Konsum/Bezahlvorg&#228;nge, f&#252;r Tourismus/st&#228;dtische Dienstleistungen und Energie&amp;#13;
erweitert werden. &amp;#13;
Oberb&#252;rgermeister&amp;#13;
Dr. Wolfgang Schuster: &#8222;Stuttgart ist und bleibt DIE Automobilstadt. Auf&amp;#13;
unseren Stra&#223;en fahren heute doppelt so viele Autos wie 1970. Statistisch hat&amp;#13;
jeder Erwachsene ein Auto zur Verf&#252;gung. Wir legen den Stuttgartern, Besuchern&amp;#13;
und Pendlern nahe, das Auto gelegentlich in der Garage zu lassen und&amp;#13;
&#246;ffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Jetzt setzen wir quasi alles auf eine&amp;#13;
Karte: Wir wollen den B&#252;rgern anbieten, zu jeder Zeit und an jedem Ort im&amp;#13;
Stadtgebiet das passende Verkehrsmittel zu nutzen. Au&#223;erdem sollen weitere&amp;#13;
Dienstleistungen ab 2015 die Karte noch attraktiver machen. Wir werden diese&amp;#13;
Angebote vernetzen und f&#252;r einen einfachen Zugang sorgen.&#8220;&amp;#13;
Ab&amp;#13;
n&#228;chstem Jahr soll die integrierte Mobilit&#228;tskarte Zugang zu verschiedenen&amp;#13;
Angeboten nachhaltiger Mobilit&#228;t er&#246;ffnen. Sie dient als Identifikationsmedium&amp;#13;
f&#252;r JahresTicket-Nutzer in den Bahnen und Bussen im Verbundgebiet und soll&amp;#13;
unter anderem Zugang bieten zu&amp;#13;
&#8222;Call a bike&#8220;, dem&amp;#13;
Fahrradverleihsystem der Deutschen Bahn mit &#160; konventionellen&amp;#13;
und elektrischen Fahrr&#228;dern (&#8222;e-Call a Bike&#8220;, Pedelecs), das &#160; von DB Rent in Kooperation mit der&amp;#13;
Landeshauptstadt betrieben wird,&amp;#13;
&#8222;Flinkster&#8220; dem Carsharing-System der&amp;#13;
Deutschen Bahn, das in der Landeshauptstadt&amp;#13;
mit konventionellen und elektrischen Autos (&#8222;e-Flinkster&#8220;)&#160; betrieben wird,&amp;#13;
dem System &#8222;car2go&#8220;, das von Daimler&amp;#13;
in der zweiten Jahresh&#228;lfte mit elektrisch&amp;#13;
angetriebenen smart fortwo Fahrzeugen in Stuttgart und der Region aufgebaut wird.&amp;#13;
Der&amp;#13;
Ansatz ist offen f&#252;r weitere Anbieter und weitere Mobilit&#228;tsdienstleistungen&amp;#13;
(zum Beispiel das Laden von Elektroautos oder das Entrichten der Parkgeb&#252;hren).&amp;#13;
Ziel ist es, den Umweltverbund zu st&#228;rken, also den Anteil von Nahverkehr,&amp;#13;
Fahrrad und Fu&#223;wegen und auch elektromobiler Fahrzeuge unter den&amp;#13;
Verkehrsmitteln zu steigern.&amp;#13;
Bis&amp;#13;
2015 soll die Mobilit&#228;tskarte nach und nach zu einem umfassenden Serviceportal&amp;#13;
f&#252;r die Region Stuttgart ausgebaut werden. Angedacht sind hierbei die&amp;#13;
Einbindung einer Bezahlfunktion und eines Bonusprogrammes f&#252;r den &#246;rtlichen&amp;#13;
Einzelhandel. Daneben soll &#8222;Stuttgart Services&#8220; den Zugang zu kommunalen&amp;#13;
Dienstleistungen, beispielsweise bei Bibliotheken, B&#228;dern und im Tourismusbereich&amp;#13;
erm&#246;glichen. Ein weiteres Beispiel liefert der Energiesektor im Zusammenhang&amp;#13;
mit den Stadtwerken Stuttgart.&#160;&amp;#13;
Das Konsortium&amp;#13;
Eine&amp;#13;
Projektgruppe unter der Leitung der Stuttgarter Stra&#223;enbahnen AG (SSB)&amp;#13;
entwickelte das Konzept und untersuchte die Machbarkeit. SSB-Vorstand J&#246;rn&amp;#13;
Meier-Berberich: &#8222;F&#252;r die SSB sind die Mobilit&#228;tsfunktionen dieser Karte und&amp;#13;
deren intelligente Vernetzung mit weiteren Dienstleistungskomponenten im&amp;#13;
Bereich st&#228;dtischer Services, Tourismus/Bezahlfunktion und Konsum der Schl&#252;ssel&amp;#13;
f&#252;r eine neue zuk&#252;nftige Mobilit&#228;t einer Stadt, die ge&#228;nderte Anforderungen und&amp;#13;
W&#252;nsche der B&#252;rger an nachhaltiger Mobilit&#228;t erf&#252;llen soll. Der mit der Karte&amp;#13;
verbundene zus&#228;tzliche Kundennutzen wird bei der Einf&#252;hrung helfen, weitere&amp;#13;
Kunden vom Nachhaltigkeitsverbund zu &#252;berzeugen und damit auch den Nahverkehr&amp;#13;
st&#228;rken.&#8220; Durch die Nutzung des Mediums f&#252;r andere Dienstleistungen sollen&amp;#13;
k&#252;nftig auch Nicht-&#214;PNV-Nutzer den Zugang zum &#214;PNV bereits &#8222;in der Tasche&#8220;&amp;#13;
haben. Die SSB als Nahverkehrsbetrieb sieht es deshalb als Herausforderung und&amp;#13;
Aufgabe, hier als Impulsgeber und Motor f&#252;r neue Formen und Abl&#228;ufe bei der&amp;#13;
Mobilit&#228;t mitzuwirken. &amp;#13;
Wir&amp;#13;
freuen uns mit den Produkten der Deutschen Bahn &#8222;Call a Bike&#8220; und &#8222;Flinkster&#8220;,&amp;#13;
als Kooperationspartner, bei diesem spannenden Projekt mitwirken zu k&#246;nnen. Was&amp;#13;
vor zehn Jahren beim Start von Verkehrsexperten bel&#228;chelt wurde, ist heute als&amp;#13;
umweltfreundliches Mobilit&#228;tsangebot aus dem &#246;ffentlichen Personenverkehr nicht&amp;#13;
mehr wegzudenken. Und hierzu tragen wir gern auch in Stuttgart bei.&#8220; so Rolf L&#252;bke, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer&amp;#13;
DB Rent GmbH.&amp;#13;
&#8222;Bosch arbeitet aktuell an der Errichtung von verschiedenen E-Mobilit&#228;tskonzepten, unter anderem auch f&#252;r Stuttgart. Dabei geht es vor allem um Plattformen, die es verschiedenen kommerziellen Teilnehmern erm&#246;glicht, ihre Gesch&#228;ftsmodelle miteinander zu verbinden, beispielsweise &#252;ber Abrechnungssysteme f&#252;r den Energieverbrauch von Elektrofahrzeugen. Dazu passt das Projekt Smart Mobility Card optimal&#8220;, so Klaus H&#252;ftle, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Sales und Marketing bei der Bosch Software Innovations GmbH.&amp;#13;
Au&#223;er&amp;#13;
der Landeshauptstadt Stuttgart, den Mobilit&#228;tsdienstleistern SSB, VVS, Deutsche&amp;#13;
Bahn und Daimler haben auch Institutionen wie die BW-Bank, die City-Initiative&amp;#13;
Stuttgart, Stuttgart Regio Marketing, die Parkraumgesellschaft&amp;#13;
Baden-W&#252;rttemberg sowie Industriepartner wie EnBW, Bosch und das&amp;#13;
Softwareunternehmen HighQ mitgewirkt. &#8222;Stuttgart Services&#8220; ist Leitprojekt im&amp;#13;
Bereich Intermodalit&#228;t innerhalb des LivingLab BW e-Mobil des Landes&amp;#13;
Baden-W&#252;rttemberg, welches von der Bundesregierung von 2013 bis 2015 insgesamt&amp;#13;
mit 180 Millionen Euro als Schaufenster Elektromobilit&#228;t gef&#246;rdert wird.&amp;#13;
Die n&#228;chsten Schritte&amp;#13;
Die&amp;#13;
Empfehlung der Projektgruppe war, zun&#228;chst mit der Mobilit&#228;t als&amp;#13;
Kerndienstleistung zu beginnen und die Karte dann sukzessive mit weiteren&amp;#13;
Funktionalit&#228;ten auszustatten. Zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt soll die&amp;#13;
Mobilit&#228;tskarte auch das elektronische Ticketing f&#252;r den &#246;ffentlichen&amp;#13;
Personennahverkehr enthalten. Zudem soll sie um weitere Nutzermedien, wie etwa&amp;#13;
Smartphones, erweitert werden. Im ersten Schritt wird f&#252;r den &#214;PNV noch die&amp;#13;
heutige Wertmarke zur Identifikation bei der Fahrausweiskontrolle ausgegeben. &amp;#13;
Die&amp;#13;
Partner im Bereich der Mobilit&#228;tsdienstleistungen Deutsche Bahn, car2go, VVS&amp;#13;
und SSB werden in den n&#228;chsten Monaten die tariflichen und vertrieblichen&amp;#13;
Details regeln. Insbesondere wird die Technik entwickelt, die die Integration&amp;#13;
des Kundenzugangs auf einer Karte erm&#246;glicht.&amp;#13;
Fest&amp;#13;
steht schon jetzt, dass die rund 150.000 JahresTicket-Kunden des VVS einen&amp;#13;
vereinfachten Zugang zu einem umfassenden Mobilit&#228;tsangebot erhalten sollen -&amp;#13;
und au&#223;erdem auf Wunsch des Gemeinderats der Landeshauptstadt auch g&#252;nstigere&amp;#13;
Konditionen in Form von Freiminuten oder erm&#228;&#223;igten Tarifen bei den &#214;PNV&amp;#13;
erg&#228;nzenden Mobilit&#228;tsangeboten wie Call a Bike, Flinkster oder car2go. &#8222;Die&amp;#13;
Mobilit&#228;tskarte kann deutlich mehr als der heutige Verbundpass. Sie ist der&amp;#13;
Schl&#252;ssel f&#252;r vielf&#228;ltige Formen nachhaltiger Mobilit&#228;t&#8220;, meinte&amp;#13;
VVS-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Horst Stammler.&amp;#13;
&amp;#13;
Der Projektname&amp;#13;
Stuttgart&amp;#13;
Services ist der Arbeitstitel f&#252;r die intelligente Vernetzung der Bereiche&amp;#13;
intermodale Mobilit&#228;t, Konsum/Bezahlfunktion, Tourismus/st&#228;dtische&amp;#13;
Dienstleistungen und den Energiesektor. Mitte des Jahres soll in einem&amp;#13;
Wettbewerb der Markenauftritt f&#252;r die Mobilit&#228;tskarte ab 2013 und das sp&#228;tere&amp;#13;
Serviceportal gekl&#228;rt werden.</description>
      <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:08:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4f8ebcb0732144572a000011/mobilitaet-stuttgart-setzt-auf-eine-karte</link>
      <guid>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4f8ebcb0732144572a000011/mobilitaet-stuttgart-setzt-auf-eine-karte</guid>
    </item>
    <item>
      <title>OB Schuster kondoliert zum Tode von Ivan Nagel</title>
      <description>&amp;#13;
Mit Ivan Nagel verliert die&amp;#13;
deutsche Theaterlandschaft eine pr&#228;gende Figur. Er hat wie kein anderer die Rezeption&amp;#13;
des deutschen Theaters bestimmt.&amp;#13;
Nagel arbeitete mit&amp;#13;
Regisseuren und Schauspielern wie Rudolf Noelte, Claus Peymann, Peter Zadek,&amp;#13;
Will Quadflieg, Ute Lemper und Barbara Sukowa zusammen. Von 1985 -1988 leitete er&amp;#13;
das W&#252;rttembergische Staatsschauspiel in Stuttgart. Er initiierte das Festival&amp;#13;
&#8222;Theater der Welt&#8220;, das 2005 in Stuttgart stattfand. &amp;#13;
Oberb&#252;rgermeister Dr.&amp;#13;
Wolfgang Schuster w&#252;rdigte in seinem Kondolenzschreiben die Zeit Ivan Nagels&amp;#13;
mit folgenden Worten: &#8222;Als Schauspieldirektor in Stuttgart bereitete er den Weg&amp;#13;
f&#252;r eine neue inhaltliche und &#228;sthetische Ausrichtung und hat damit bis heute&amp;#13;
Spuren, auch in unserer Stadt, hinterlassen.&#8220;&amp;#13;
Nach seinem Engagement in&amp;#13;
Stuttgart wurde Nagel als Professor an die Berliner Hochschule der K&#252;nste&amp;#13;
berufen. Ivan Nagel verfasste auch B&#252;cher und politische Streitschriften. Nach&amp;#13;
seinem Beruf gefragt antwortete er: Er habe vier Berufe &#8211; Dramaturg, Intendant,&amp;#13;
Kritiker und B&#252;cherschreiber &#252;ber Kunst und Musik&#8220;.Ivan Nagel ist am 9. April&amp;#13;
2012 im Alter von 80 Jahren in Berlin gestorben. </description>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:25:42 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4f8d6fa97321444b7d00002b/ob-schuster-kondoliert-zum-tode-von-ivan-nagel</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Spatenstich an der Molly-Schauffele-Sporthalle</title>
      <description>Die B&#252;rgermeisterin f&#252;r Kultur, Bildung und Sport, Dr. Susanne Eisenmann, hat heute zusammen mit dem Staatsekret&#228;r im Kultusministerium, Dr. Frank Mentrup, und dem Architekten Prof. Dieter Hermann den ersten Spatenstich zur Generalsanierung und Erweiterung der Molly-Schauffele-Sporthalle vorgenommen. Als Vertreter des&#160; Bundesministeriums des Inneren war Thomas Biermann vom Referat F&#246;rderung des Spitzensports bei der Zeremonie dabei.&#160; &amp;#13;
Die Sporthalle im NeckarPark ist die zentrale Trainingsst&#228;tte des Olympiast&#252;tzpunkts Stuttgart und steht haupts&#228;chlich Bundes- und Landeskaderathleten zur Verf&#252;gung. Einzelne Sportvereine und Schulklassen nutzen sie ebenfalls. Da sie bereits 1967 gebaut wurde, entspricht sie nicht mehr den heutigen Anforderungen. Eine grundlegende Sanierung des Altbaus und ein moderner Erweiterungsbau mit zus&#228;tzlichen Trainingsfl&#228;chen und Funktionsr&#228;umen sollen die Wettbewerbsf&#228;higkeit am Standort Stuttgart langfristig sichern.&amp;#13;
B&#252;rgermeisterin Eisenmann unterstrich die Bedeutung des Umbaus f&#252;r den Sport: &#8222;Mit den geplanten Ma&#223;nahmen bieten sich im NeckarPark f&#252;r den Leistungssport neue, hervorragende Entwicklungsm&#246;glichkeiten, zumal mit dem Olympiast&#252;tzpunkt, dem SpOrt Stuttgart und dem Kunstturn-Forum noch weitere wichtige Einrichtungen in unmittelbarer N&#228;he angesiedelt sind. Von der B&#252;ndelung und Modernisierung dieser Infrastruktur wird der Sport der ganzen Region profitieren.&#8220; Auch Staatssekret&#228;r Mentrup zeigte sich von der Nachhaltigkeit des Projekts &#252;berzeugt: &#8222;Insbesondere der Erweiterungsbau mit seinen zus&#228;tzlichen disziplinspezifischen Trainingsfl&#228;chen und Funktionsr&#228;umen wird den Kaderathleten des Olympiast&#252;tzpunktes und der Leistungszentren v&#246;llig neue Perspektiven er&#246;ffnen.&#8220;&amp;#13;
Die etwa 5 300 Quadratmeter umfassende Sporthalle &#8211; sie wurde nach dem Stuttgarter Fu&#223;baller und Sportfunktion&#228;r Richard &#8222;Molly&#8220; Schauffele benannt &#8211; soll mit dem geplanten Anbau weitere 1 245 Quadratmeter hinzu bekommen. Der Erweiterungsbau wird ebenerdig und barrierefrei an der Nordostseite der Bestandshalle anschlie&#223;en. Er beherbergt einen Kraftraum, einen Aufw&#228;rmbereich, einen Bereich f&#252;r Diagnostik und Wurfdisziplinen sowie eine Weichbodenlaufbahn. Die Bauzeit betr&#228;gt voraussichtlich 16 Monate, die Kosten belaufen sich auf insgesamt rund 7,6 Millionen Euro und werden von Stadt, Land und Bund jeweils zu einem Drittel getragen. </description>
      <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:18:26 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4f8c1c227321441396000026/spatenstich-an-der-molly-schauffele-sporthalle</link>
      <guid>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4f8c1c227321441396000026/spatenstich-an-der-molly-schauffele-sporthalle</guid>
    </item>
    <item>
      <title>"Mehr Migranten im &#246;ffentlichen Dienst"</title>
      <description>Wie k&#246;nnen mehr Migranten f&#252;r den &#246;ffentlichen Dienst &amp;#13;
gewonnen werden? Dieser Frage geht der Deutschlandfunk in seiner Sendung&amp;#13;
 "L&#228;nderzeit" nach. Im Blickpunkt: die Landeshauptstadt und ihre &amp;#13;
Verwaltung.&amp;#13;
Die Talkrunde wird am kommenden Mittwoch, 18. April &amp;#13;
live von 10 bis 11.30 Uhr ausgestrahlt. Am Panaromafenster des Rathauses&amp;#13;
 sprechen unter anderem Oberb&#252;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster sowie &amp;#13;
Mitarbeiter und Auszubildende der Stadtverwaltung. Auch die &amp;#13;
baden-w&#252;rttembergische Integrationsministerin Bilkay &#214;ney hat zugesagt.&amp;#13;
OB Schuster: "Wir brauchen mehr Migranten in der &amp;#13;
Stadtverwaltung. So entwickeln wir unsere Kundenorientierung in unserer &amp;#13;
internationalen Stadtgesellschaft weiter. Unsere B&#252;rger ausl&#228;ndischer &amp;#13;
Herkunft erwarten einen zuverl&#228;ssigen Umgang mit ihren Lebenslagen. &amp;#13;
Interkulturell kompetente Mitarbeiter erleichtern die soziale und &amp;#13;
kulturelle Integration unserer Neub&#252;rger." Die Stadtverwaltung m&#252;sse &amp;#13;
auch ihre Vorbildfunktion nutzen. "Einwanderer brauchen berufliche &amp;#13;
Einstiegs- und Aufstiegsm&#246;glichkeiten im &#246;ffentlichen Dienst. Das &amp;#13;
f&#246;rdert ihre Identifikation mit kommunal-staatlichen Institutionen und &amp;#13;
somit ihre Verbundenheit mit unserem Staat und unserer Stadt", so der OB&amp;#13;
 weiter.&amp;#13;
Die Stadtverwaltung ist ihrem Ziel, mehr Migranten zu &amp;#13;
gewinnen, schon ein gutes St&#252;ck n&#228;her gekommen: So sind rund 30 Prozent &amp;#13;
der Auszubildenden Migranten. Das zeigt eine aktuelle Erhebung der &amp;#13;
P&#228;dagogischen Hochschule Schw&#228;bische Gm&#252;nd. Zum Vergleich: Andere &amp;#13;
Gro&#223;st&#228;dte, wie etwa Hamburg, streben bei ihren Azubis einen Anteil von &amp;#13;
20 Prozent an.&amp;#13;
          </description>
      <pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:03:54 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/aktuelles/detail/4f8bc45a73214466dc00000e/mehr-migranten-im-oeffentlichen-dienst</link>
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      <title>B&#252;rgermeisterin Fezer stellt Stuttgarter Entwicklungszusammenarbeit vor</title>
      <description>Die B&#252;rgermeisterin f&#252;r Soziales, Jugend und Gesundheit,&amp;#13;
Isabel Fezer, hat diese Woche die Landeshauptstadt Stuttgart auf einer&amp;#13;
Konferenz zum Thema kommunale Entwicklungszusammenarbeit vertreten. Vor&amp;#13;
europ&#228;ischen Entscheidungstr&#228;gern der Kommunalpolitik skizzierte sie in Florenz&amp;#13;
die Stuttgarter Ans&#228;tze.&amp;#13;
Die&amp;#13;
zweit&#228;gige Konferenz in Florenz war Auftakt des EU-Projekts PLATFORMA &#8211; einer&amp;#13;
europ&#228;ischen Plattform f&#252;r lokale und regionale Gebietsk&#246;rperschaften. Sie&amp;#13;
hilft ihren Mitgliedern, ihre Interessen besser zu koordinieren und ihnen&amp;#13;
gegen&#252;ber den europ&#228;ischen Institutionen mehr Gewicht zu verleihen.&amp;#13;
Die Landeshauptstadt unterst&#252;tzt&amp;#13;
Initiativen, Nichtregierungsorganisationen, Verb&#228;nde aus den Bereichen Kultur,&amp;#13;
Bildung oder Kirche, die sich in Stuttgart mit Entwicklungszusammenarbeit&amp;#13;
besch&#228;ftigen. Fezer: &#8222;Zugleich hilft die Stadt Stuttgart mit ihrem Know-how,&amp;#13;
verwaltungstechnischem Wissen und M&#246;glichkeiten in der Umsetzung von&amp;#13;
Projekten.&#8220; Die Stadtverwaltung achte zudem darauf, ihre Beschaffungsma&#223;nahmen&amp;#13;
unter &#8222;fairen Kriterien&#8220; zu treffen. Au&#223;erdem engagiert sich die&amp;#13;
Landeshauptstadt in Partnerschaften und Netzwerken. Beispiel daf&#252;r ist das&amp;#13;
Netzwerk &#8222;Stuttgarter Partnerschaft Eine Welt&#8220; mit 170 Mitgliedern.&amp;#13;
Fezers&amp;#13;
Fazit: &#8222;Bei der Konferenz wurde deutlich, welch wichtige Rolle die Kommunen in&amp;#13;
der Entwicklungszusammenarbeit spielen m&#252;ssen. Erfolgreiche&amp;#13;
Entwicklungszusammenarbeit kann nur funktionieren, wenn bei allen Partnern die&amp;#13;
kommunalen Experten und Vertreter der Zivilgesellschaften miteinbezogen werden.&amp;#13;
Die Landeshauptstadt setzt hier in enger Kooperation mit&amp;#13;
Nichtregierungsorganisationen und lokalen Initiativen auch international&amp;#13;
Ma&#223;st&#228;be.&#8220;</description>
      <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:29:26 +0200</pubDate>
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      <title>OB Schuster in Athen: "Know-how Partnerschaften" werden besprochen</title>
      <description>Stuttgarts Oberb&#252;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster besucht bis zum 05.April 2012, die griechische Hauptstadt Athen.&amp;#13;
          &amp;#13;
        &amp;#13;
          &amp;#13;
Gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekret&#228;r im &amp;#13;
Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales und Beauftragten f&#252;r die &amp;#13;
Deutsch-Griechische Versammlung, Hans-Joachim Fuchtel, wird Schuster in &amp;#13;
seiner Funktion als Pr&#228;sident des Rats der Gemeinden und Regionen &amp;#13;
Europas heute an der Sitzung des Verbandes griechischer St&#228;dte und &amp;#13;
Gemeinden teilnehmen. Dabei sollen die M&#246;glichkeit zur Kn&#252;pfung neuer, &amp;#13;
so genannter "Know-how Partnerschaften" zwischen griechischen und &amp;#13;
deutschen Gemeinden besprochen werden. Der Austausch von Expertise und &amp;#13;
gegenseitige Wirtschaftsf&#246;rderung steht hierbei im Mittelpunkt.&amp;#13;
          OB Schuster trifft w&#228;hrend seines Griechenland-Aufenthalts &amp;#13;
auch den Gouverneur von Attika, Jannis Sgouros, sowie den B&#252;rgermeister &amp;#13;
der Stadt Athen, Jorgos Kaminis, und den Erzbischof von Athen. Auf dem &amp;#13;
Programm steht zudem eine Gespr&#228;chsrunde in der Deutsch-Griechischen &amp;#13;
Industrie- und Handelskammer Athen. Wolfgang Schuster wird hier &#252;ber die&amp;#13;
 M&#246;glichkeiten eines Austauschprogramms im Rahmen der dualen Ausbildung &amp;#13;
sprechen.</description>
      <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 10:23:14 +0200</pubDate>
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