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    <title>Landeshauptstadt Stuttgart Newsroom</title>
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    <link>http://newsroom.stuttgart.de</link>
    <item>
      <title>Neue Chancen f&#252;r ausl&#228;ndische Fachkr&#228;fte</title>
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            Deren ausl&#228;ndische Abschl&#252;sse wurden aber bisher nicht anerkannt. Hohe Erwartungen werden deshalb an das Anerkennungsgesetz gekn&#252;pft, das im April dieses Jahres in Kraft trat.
          
          
            Das IQ-Netzwerk Baden-W&#252;rttemberg informiert mit der Veranstaltung "Anerkennung von ausl&#228;ndischen Berufsqualifikationen" am Freitag, 1. Juni, 10 bis 15.30 Uhr, im Alten Feuerwehrhaus S&#252;d, Gro&#223;er Saal, M&#246;hringer Str. 56, &#252;ber Neuerungen und M&#246;glichkeiten des Gesetzes. Anmeldeschluss ist der 23. Mai.
          
          
            Die Landeshauptstadt Stuttgart und das Jobcenter Stuttgart sind operative Partner des IQ-Netzwerks.
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      <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Abschlusskonferenz des EU-Projekts "REURIS" im Stuttgarter Rathaus</title>
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            Wie k&#246;nnen B&#228;che und Fl&#252;sse in Stadtlandschaften renaturiert und Menschen als Erholungsraum zug&#228;nglich gemacht werden? Welche Vorteile haben neu belebte Flusslandschaften? Wie kann die Bev&#246;lkerung in die Planungen einbezogen werden? Mit diesen Fragen besch&#228;ftigt sich das EU-Projekt REURIS.
              
            Unter dem Motto "Urbane Flie&#223;gew&#228;sser - ein Beitrag zu Stadt- und Standortqualit&#228;t" findet am 1. Juni im Mittleren Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses die Abschlusskonferenz des Projekts statt.
          
          
            Dabei geht es unter anderem um die Renaturierung des Feuerbachs, die im Rahmen von Reuris in Stuttgart gestartet wurde. Bisher konnten rund 250 Meter des zu 80 Prozent verrohrten oder befestigten Baches wieder in einen nat&#252;rlichen Zustand versetzt werden.
          
          
            Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Um Anmeldung bis 23. Mai beim Amt f&#252;r Stadtplanung und Stadterneuerung wird gebeten, per E-Mail an ina.rund@stuttgart.de oder per Fax an 216-3171.
              
Eine Anmeldung per Post ist ebenfalls m&#246;glich an Landeshauptstadt Stuttgart, Amt f&#252;r Stadtplanung und Stadterneuerung, Abteilung 61-2, Ina Rund, Eberhardstra&#223;e 10, 70173 Stuttgart.
            
          
          
            Weitere Informationen auch im Internet unter 
              www.stuttgart.de/reuris.
            
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      <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Fr&#252;hp&#228;dagogische Bildungsarbeit wird weiter gef&#246;rdert</title>
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            Es handelt sich dabei um eine freiwillige F&#246;rderung der Stadt, die fachliche Begleitung und Qualifizierung der p&#228;dagogischen Teams im Alltag erm&#246;glichen soll.
              
Die meisten der Stuttgarter Kindertageseinrichtungen haben von dieser M&#246;glichkeit Gebrauch gemacht und sich fundiert mit fr&#252;hkindlicher Bildung auseinandersetzt.
            
          
          
            Seit 2006 werden Stuttgarter Kindertageseinrichtungen durch F&#246;rdergelder bei der Einf&#252;hrung des "Orientierungsplans f&#252;r Bildung und Erziehung f&#252;r die baden-w&#252;rttembergischen Kinderg&#228;rten" unterst&#252;tzt. B&#252;rgermeisterin Isabel Fezer betont: "Nicht nur der quantitative Ausbau von Betreuungspl&#228;tzen, sondern auch die Qualit&#228;t der p&#228;dagogischen Arbeit ist f&#252;r uns in Stuttgart der Ma&#223;stab f&#252;r die Bildung und Betreuung von Kindern bis zum Schuleintritt."
          
          &#160;
          
            Der Orientierungsplan ist &#252;ber die Pilotphase hinaus zur Grundlage der p&#228;dagogischen Arbeit in Kindertageseinrichtungen geworden. Die Erfahrungen in Stuttgart zeigen, dass eine kontinuierliche fachliche Begleitung der Einrichtungen erforderlich ist.
              
Um Qualit&#228;t aufrechtzuerhalten, nimmt die Bedeutung von praxisbezogenem Lernen f&#252;r p&#228;dagogische Teams zu. Mit der Fortf&#252;hrung des kommunalen F&#246;rderprogramms soll diese Qualit&#228;t sichergestellt und weiterentwickelt werden.
            
          
          &#160;
            Auch aus einem weiteren Grund ist die Fortf&#252;hrung des F&#246;rderprogramms geboten:&#160;
            Der Ausbau der Kinderbetreuung zur Schaffung zus&#228;tzlicher Pl&#228;tze f&#252;r Kinder unter drei Jahren sorgt f&#252;r eine zunehmend vielf&#228;ltige Tr&#228;gerlandschaft.
              
Ziel der Stadt Stuttgart ist es, alle Tr&#228;ger von Kindertageseinrichtungen mit den unterschiedlichten Voraussetzungen dabei zu unterst&#252;tzen, ihre zentrale Rolle als Bildungsort zu erf&#252;llen und Bildungsgelegenheiten f&#252;r Kinder auf hohem Niveau zu schaffen. Dies gilt insbesondere f&#252;r die F&#246;rderung der Bildung und Entwicklung bei Kleinkindern.&#160;
            
          
          &#160;
          Ansprechpartnerin im Jugendamt ist Carola Flad, Abteilung Jugendhilfeplanung (carola.flad@stuttgart.de).
            </description>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fb39afc73214418050055b0/fruehpaedagogische-bildungsarbeit-wird-weiter-gefoerdert</link>
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      <title>Gewinner des Balkonkasten-Wettbewerbs stehen fest</title>
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            Vor drei Wochen ist der Balkonkasten-Wettbewerb im Gew&#228;chshauspavillon an der Stiftskirche gestartet. Auszubildende des W&#252;rttembergischen G&#228;rtnereiverbandes hatten die K&#228;sten bepflanzt, Passanten konnten per Stimmkarte ihren Favoriten zu w&#228;hlen.
              
Die Gewinner sind: Eckhard Knoll aus Asemwald landete auf dem ersten Platz vor Madelaine Kroth aus Backnang und Claus Brinkschulte aus Stuttgart. Sie erhalten jeweils einen Einkaufsgutschein &#252;ber 150, 100 und 50 Euro bei einem Mitglied des G&#228;rtnereiverbandes.
              
Der Sieger-Balkonkasten tr&#228;gt den Namen "Na gut, das wars, das wars 2012" und wurde von den Auszubildenden Erwin Rakic und Stefan Rauch gepflanzt. Insgesamt erhielt er 384 von 1250 Stimmen, er ist mit Glockenblumen, Lavendel, Zaubergl&#246;ckchen, Feuersalbei und Zimbelkraut bepflanzt.
              
Auf Platz zwei landete mit 131 Stimmen der Balkonkasten "Sunlight" von Stefan Gall und Markus R&#228;del mit Glockenblume, Pantoffelblume, Dahlie und M&#228;nnertreu.
              
Der dritte Kasten wurde von Sally Jane Dalbasco und Sarah Witte gepflanzt und tr&#228;gt den Namen "Pink Panter". Er enth&#228;lt Fuchsie, Eisenkraut und Schneeflockenblume.
              
Die Auszubildenden erhielten als Preis jeweils ein Schweizer Taschenmesser.
            
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      <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fb39afc73214418050055b2/gewinner-des-balkonkasten-wettbewerbs-stehen-fest</link>
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    <item>
      <title>Anonymes Beratungstelefon bei Gewalt in der h&#228;uslichen Pflege</title>
      <description>
            Das Angebot richtet sich an professionell Pflegende, die&#160;
              
          
          
              Vernachl&#228;ssigung, Einschr&#228;nkung oder gewaltt&#228;tige Handlungen von pflegenden Angeh&#246;rigen beobachten oder vermuten,
            
            
              beobachten, dass Kolleginnen und Kollegen unangemessen, aggressiv oder gewaltt&#228;tig handeln.
            
            
              selbst verbalen oder t&#228;tlichen Angriffen von Pflegebed&#252;rftigen ausgesetzt sind und nicht wissen, wie sie damit umgehen k&#246;nnen,
            
            
              bei sich selbst Neigung zu grobem oder gewaltt&#228;tigem Handeln bemerken,
            
            
              die sich klar werden wollen, wie sie mit ihrer Pflegedienstleitung dar&#252;ber sprechen k&#246;nnen.
            
          &#160;
            Die anonyme telefonische Beratung bietet die M&#246;glichkeit, in einem gesch&#252;tzten Rahmen &#252;ber das Erlebte und die eigenen Gef&#252;hle zu sprechen und sich zu entlasten.
              
Die Beraterinnen und Berater am Telefon helfen, die weitere Vorgehensweise zu kl&#228;ren und unterst&#252;tzen bei der Entwicklung von Handlungsperspektiven. Dar&#252;ber hinaus &#160;informieren sie &#252;ber Beratungsdienste und Einrichtungen oder ermutigen, mit der eigenen Pflegedienstleitung zu sprechen.
            
          
          
            Das Angebot gibt es seit vergangenem September. W&#228;hrend der Projektphase, die jetzt bis Ende November verl&#228;ngert wurde, erfolgt die Beratung im Rahmen eines Beratungsnetzes durch Mitglieder des Runden Tisches.
          
          
            Danach soll das Telefon fest in einer Stuttgarter Beratungseinrichtung verankert werden.
          
          
            Beratungszeiten sind montags, mittwochs und freitags, jeweils von 12.30 bis 14.30 Uhr. An Feiertagen findet keine Beratung statt.
          
          
            Weitere Informationen gibt es bei der Leitung Abteilung f&#252;r individuelle Chancengleichheit von Frauen und M&#228;nnern der Landeshauptstadt Stuttgart, Dr. Ursula Matschke, Telefon 216-33 38.
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      <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fb39afd73214418050055b3/anonymes-beratungstelefon-bei-gewalt-in-der-haeuslichen-pflege</link>
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      <title>Fair Trade-Aktionsnachmittag in M&#252;nster</title>
      <description>Dabei pr&#228;sentieren sich die beteiligten Einrichtungen von M&#252;nster den B&#252;rgern. Verwaltungsb&#252;rgermeister Werner W&#246;lfle &#252;berreicht die Zertifizierungsurkunde, und ein Vortrag des Transfair Vereins gibt Einblick in den fairen Handel.
          
Als Besonderheit wird eine Plakette verliehen, die der Bezirksbeirat in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt an die 28 beteiligten Einrichtungen ausgibt. Jede Einrichtung in M&#252;nster, die mindestens zwei Attribute des Slogans "nachhaltig - regional - saisonal - fairtrade" nachweisen kann, erh&#228;lt diese Plakette, um sie im Ladengesch&#228;ft oder der Einrichtung auszuh&#228;ngen. Die Veranstaltung wird musikalisch umrahmt und bewirtet.</description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fb2497e73214418050053d8/fair-trade-aktionsnachmittag-in-muenster</link>
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      <title>Elterninformationsveranstaltung zum Thema "Ganztagesschule - Neukonzeption der Betreuung von Grundschulkindern"</title>
      <description>Der steigende Bedarf an Ganztagesbetreuung f&#252;r Grundsch&#252;ler ist auch an den Stuttgarter Schulen und Kindertageseinrichtungen Gegenstand von Diskussionen. Mit einem Grundsatzbeschluss im Juli 2011 sowie der Bereitstellung der notwendigen Finanzmittel im Zuge der Haushaltsplanberatungen hat der Gemeinderat die entscheidenden Weichen f&#252;r die Zukunft der Schulkindbetreuung gestellt. Bei der Veranstaltung werden Beispiele aus der Praxis vorgestellt und Fragen beantwortet.</description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fb2497f73214418050053d9/elterninformationsveranstaltung-zum-thema-ganztagesschule-neukonzeption-der-betreuung-von-grundschulkindern</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Oldenburg gewinnt den 4. European Award of Excellence "City for Children"</title>
      <description>Die Stadt erh&#228;lt den Preis f&#252;r ein innovatives Projekt zur Kinderfreundlichkeit. Thema dieses Jahr war die kinderfreundliche Quartiersplanung. Die St&#228;dte Reggio Emilia (Italien), Maribor (Slowenien) und Hamm erhalten dar&#252;ber hinaus besondere Anerkennungspreise. Insgesamt haben sich um den diesj&#228;hrigen Award 22 St&#228;dte aus zehn europ&#228;ischen L&#228;ndern von der T&#252;rkei bis Finnland beworben.
                
"Die gro&#223;e Resonanz zeigt, dass das Thema der Kinder- und Familienfreundlichkeit gerade auch im St&#228;dtebau europaweit eine gro&#223;e Bedeutung hat. Damit hat sich der 'City for Children' Award of Excellence einmal mehr als Instrument zur Platzierung zentraler Themen der Kinderfreundlichkeit erwiesen", so Oberb&#252;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster bei der Verleihung, bei der auch eine Kindercharta &#252;berreicht wurde. Sie wurde in einem Workshop mit Kindern erarbeitet und fasst deren Ideen f&#252;r eine kinderfreundliche Stadt zusammen.
                
Ausgelobt wird der European Award of Excellence "City for Children" vom St&#228;dtenetzwerk "Cities for Children" und der Landeshauptstadt Stuttgart, jeweils gemeinsam mit dem Kongress der Gemeinden und Regionen Europas des Europarats, dem Rat der Gemeinden und Regionen Europas und der Robert Bosch Stiftung sowie mit Unterst&#252;tzung der Daimler AG. Er wurde 2008 ins Leben gerufen und richtet sich an Gro&#223;st&#228;dte mit mehr als 100 000 Einwohnern. Sein Zweck ist es, erfolgreiche, innovative und kosteneffiziente Projekte f&#252;r mehr Kinderfreundlichkeit vorzustellen und diese zur Nachahmung zu empfehlen.
                
                  
Der Preistr&#228;ger
                
                
Das diesj&#228;hrige Siegerprojekt der Stadt Oldenburg tr&#228;gt den Titel "Donnerschwee wird freizeitfit". Im Rahmen des Projekts ist es gelungen, eine gro&#223;e, frei gewordene Kaserne durch vielf&#228;ltige andere Nutzungsformen wieder zu beleben. Insbesondere Jugendliche wurden in diesen Prozess integriert. Dabei wurden ihre Ideen nicht nur gesammelt und mit Hilfe der Verwaltung umgesetzt. Die Jugendlichen wurden auch aktiv und verantwortlich miteinbezogen, wie etwa bei der Organisation und Durchf&#252;hrung von Konzerten oder des Caf&#233;betriebs. Dadurch konnten sie erfahren, dass gemeinsames Engagement mit anderen sich auszahlt und auch Freude macht. Andere Stadtbezirke von Oldenburg wollen nun eigene Initiativen nach dem Vorbild von Donnerschwee starten.
                
Einen besonderen Anerkennungspreis erh&#228;lt die italienische Stadt Reggio Emilia f&#252;r das Projekt "GiroGavasseto". Ziel dabei war es, den Schulweg der Kinder von Reggio Emilia sicherer zu gestalten. Gemeinsam mit ihnen wurden die Gefahrenstellen auf dem Schulweg und ihre spezielle Wahrnehmung der Umwelt untersucht und etwa durch die Schaffung von zus&#228;tzlichen Kreuzungen oder der Erneuerung der Hauptstra&#223;e beseitigt.
                
Maribor in Slowenien erh&#228;lt ebenfalls eine Anerkennungsurkunde f&#252;r den neu gestalteten Abenteuerspielplatz "Dozi". Der lange brach liegende Platz wurde unter der Mitbestimmung und Mitarbeit der benachbarten Kinder in einen beliebten Aufenthaltsort verwandelt. Die Umbau- und Wartungskosten wurden durch viel Freiwilligenarbeit bewusst klein gehalten. Heute werden zahlreiche Aktivit&#228;ten auf dem Spielplatz angeboten.
                
In Hamm wurde mit dem Stadtentwicklungsprojekt "Somethin' new in West", zu deutsch "Im Westen was Neues", ein etwa 220 Hektar gro&#223;er Landschaftspark mit verschiedenen Gr&#252;nfl&#228;chen und vielf&#228;ltigen Sport- und Freizeitangeboten entwickelt. Auch hier waren Kinder und Jugendliche aufgerufen, sich aktiv an der Planung und Umsetzung des Projekts zu beteiligen.
                Der Preis
                
Der Preis ist eine k&#252;nstlerisch gestaltete Plastik. Sie zeigt Menschen verschiedener Altersgruppen, die sich an den H&#228;nden halten und so einen Kreis bilden. Gestiftet wurde er von der TRUMPF GmbH + Co. KG.
                
                  
Die Jury
                
                
Der Jury f&#252;r die Verleihung des Award 2012 geh&#246;rten an:
                
Ottilie B&#228;lz, Gruppenleiterin der Robert Bosch Stiftung, Dr. Christian Gsodam vom Ausschuss der Regionen Europas, Joanne Hunting vom Kongress der Gemeinden und Regionen Europas des Europarats, Christine Dziewanska-Stringer f&#252;r den Rat der Gemeinden und Regionen Europas sowie Annelie Hulth&#233;n, B&#252;rgermeisterin der Stadt G&#246;teborg, Schweden f&#252;r das Netzwerk Cities for Children und Winfried B&#246;rner in Vertretung des Stuttgarter Baub&#252;rgermeisters Matthias Hahn. In der Auswahljury waren erstmals auch zwei Stuttgarter Jugendr&#228;te vertreten.
                Die Preistr&#228;ger des European Award of Excellence 'City for Children'. Foto: Piechowski</description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fb22d5c73214418050053d2/oldenburg-gewinnt-den-4-european-award-of-excellence-city-for-children</link>
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    <item>
      <title>Von der Kita zum KiFaZ - erste Kinder- und Familienzentren im Aufbau</title>
      <description>Eine evangelische, zwei katholische und vier st&#228;dtische Einrichtungen erhalten ab September 2012 eine j&#228;hrliche F&#246;rderung. Je nach Gr&#246;&#223;e der Einrichtung sind das zwischen 40 000 und 80 000 Euro.
          
Gef&#246;rdert werden nur Einrichtungen, bei denen der Faktor Armut besonders aus-gepr&#228;gt ist. Die Kitas m&#252;ssen einen Mindestanteil an Kindern mit Bonus-card von 30 Prozent und zugleich eine Mindestanzahl von 30 Kindern mit Bonuscard aufweisen.
          
Weitere 15 Einrichtungen erhalten f&#252;r zwei Jahre einen einmaligen F&#246;r-derbetrag in geringerem Umfang von 20 000 Euro f&#252;r den Einstieg in die praktische Arbeit mit Familien. Der Entwicklungsprozess der Kinder- und Familienzentren soll evaluiert werden. Das Jugendamt will au&#223;erdem einen Fachaustausch f&#252;r alle be-teiligten Tr&#228;ger organisieren.
          
Isabel Fezer: "Wir wollen die Einrichtungen bei der Umsetzung nicht allein lassen. Au&#223;erdem m&#252;ssen wir bereits heute in die Zukunft blicken und fragen, wie wir den Ansatz qualitativ und quantitativ weiter voranbringen. Ich hoffe darauf, dass wir im n&#228;chsten Haushalt den zweiten Ausbauschritt machen werden."</description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fb2497e73214418050053d6/von-der-kita-zum-kifaz-erste-kinder-und-familienzentren-im-aufbau</link>
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    </item>
    <item>
      <title>B&#252;rgermeister W&#246;lfle empf&#228;ngt Friedensradler</title>
      <description>Die Radler haben einen offenen Brief im Gep&#228;ck, der kritisiert, dass noch immer in f&#252;nf Europ&#228;ischen L&#228;ndern US-Atomwaffen lagern. Auf ihrer Tour werden 20 B&#252;rgermeister und Diplomaten den Brief unterzeichen und damit den NATO-Generalsekret&#228;r auffordern, diese Stationierungen als Grundlage f&#252;r zuk&#252;nftige Abr&#252;stungsverhandlungen zu beenden.
          
B&#252;rgermeister W&#246;lfle wird den Brief f&#252;r die Landeshauptstadt Stuttgart unterzeichnen, die Mitglied des von Hiroshima und Nagaski gegr&#252;ndeten B&#252;ndnisses "Mayors for Peace" ist. Eine Kerngruppe von f&#252;nf Personen ist die ganze Strecke unterwegs. Sie wird streckenweise von 10 bis 20 weiteren Radlern begleitet. "Die Tour verlangt Ausdauer, aber keine sportliche H&#246;chstleistung - so wie das Friedensengagement", sagt Tour-Organisatorin Johanna Pfeffer aus M&#252;nchen.
          
Spontane Mitradler sind herzlich willkommen. Von Stuttgart geht der Weg &#252;ber die drei Atomwaffenstandorte B&#252;chel in Rheinland-Pfalz, Volkl in den Niederlanden und Kleine Brogel in Belgien zum NATO-Hauptquartier in Br&#252;ssel. Dort werden die Radler vom deutschen NATO-Botschafter Martin Erdmann empfangen und die gesammelten Unterschriften der "Mayors for Peace" f&#252;r den NATO-Generalsekret&#228;r Anders Fogh Rasmussen &#252;bergeben.
          
Unterwegs wird an den Milit&#228;rstandorten mit Aktionen die vollst&#228;ndige nukleare Abr&#252;stung gefordert. Wolfgang Schlupp-Hauck, einer der Initiatoren der Tour erl&#228;utert: "In den USA gibt es Pl&#228;ne genau die Atomsprengk&#246;pfe zu modernisieren, die bei uns lagern. Dagegen richtet sich unser Protest. Der Abzug wird von der Bundesregierung gefordert und w&#228;re ein Schritt auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien Welt. Den Worten m&#252;ssen Taten folgen."
          
Langfristig setzt sich die Kampagne f&#252;r ein Verbot und die Vernichtung aller Atomwaffen weltweit ein. Schlupp-Hauck: "Die Zeit daf&#252;r Verhandlungen zu beginnen ist jetzt." Weitere Informationen zur Radtour im Internet unter 
          www.atomwaffenfrei.de; 
          www.global-zero-now.de oder bei Wolfgang Schlupp-Hauck unter 07171/ 18 20 58.</description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Plattform f&#252;r Stuttgarter Ausbildungsbetriebe</title>
      <description>Stuttgarter Unternehmen, die teilnehmen wollen, k&#246;nnen ihren Betrieb ab sofort unter 
          www.schnuppertage.com online pr&#228;sentieren und in den Sommerferien f&#252;r Stuttgarter Gymnasiasten und Realsch&#252;ler ab 14 Jahren Firmen-Besuchstage anbieten. Ab 29. Mai k&#246;nnen sich die Sch&#252;ler dann online f&#252;r diese Besuchstage anmelden.
          
Die Plattform bietet den Firmen auch au&#223;erhalb der Schulferien die M&#246;glichkeit, Praktikumspl&#228;tze im Rahmen der Berufsorientierung an Realschulen (BORS) und der Berufs- und Studienorientierung an Gymnasien (BOGY) anzubieten. Die Sch&#252;ler k&#246;nnen sich auf solche Praktikumspl&#228;tze dann direkt bei den Firmen anmelden. Die Teilnahme am gesamten Angebot ist f&#252;r Unternehmen und Sch&#252;ler kostenlos.
          
"Mit dieser Plattform k&#246;nnen die Stuttgarter Unternehmen sich bei den Sch&#252;lern als Ausbildungsbetriebe bekannt machen und ihre k&#252;nftigen potentiellen Mitarbeiter kennen lernen. Wir leisten damit einen Beitrag gegen den allgemeinen Fachkr&#228;ftemangel und tragen zur Qualifizierung der Mitarbeiter bei", sagt Ines Aufrecht, die Leiterin der Wirtschaftsf&#246;rderung der Landeshauptstadt Stuttgart.
          
Prof. Dr.-Ing. G&#252;nter Sabow von der Wirtschafts- und Industrievereinigung Stuttgart e.V. bef&#252;rwortet die Initiative: "Die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler erhalten die Chance, den Berufsalltag hautnah zu erleben und sich im Betrieb &#252;ber Berufsbilder und Ausbildungsm&#246;glichkeiten zu informieren."
          
In einem ersten Schritt k&#246;nnen sich Stuttgarter Unternehmen, die Schnuppertage und/oder Praktikumspl&#228;tze anbieten wollen, ab sofort auf der Homepage anmelden. Die Anmeldefrist der Unternehmen f&#252;r die Schnuppertage endet am 25. Mai.
          
Die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler k&#246;nnen sich dann in der Zeit vom 29. Mai bis 13.Juli, 12 Uhr &#252;ber die Homepage f&#252;r die Schnuppertage anmelden.
          
Weitere Ausk&#252;nfte erteilt Martin Armbruster, Abteilung Wirtschaftsf&#246;rderung, unter 0711/ 216-2825, Fax 0711/216 1799 oder per E-Mail: 
          Martin.Armbruster@stuttgart.de und 
          schnuppertage@stuttgart.de.
          </description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ganztagesbereich der Pelikanschule jetzt erweitert</title>
      <description>Auftraggeber des Projekts war das st&#228;dtische Schulverwaltungsamt. Christian Gramlich vom gleichnamigen Architekturb&#252;ro &#252;bergab die Schl&#252;ssel im Rahmen einer kleinen Feier von Sch&#252;lern und Lehrern an die Rektorin Gudrun D&#252;bgen. Die Bauma&#223;nahmen unter der Projektleitung des Hochbauamts waren im Rahmen des bedarfsgerechten Ausbaus von Ganztagesschulen notwendig geworden, den der Gemeinderat ab 2007 beschlossen hatte.
          
Die Pelikanschule verf&#252;gt jetzt im neuen Anbau &#252;ber ein Spielzimmer mit Teek&#252;che, einen Ruheraum sowie einen Aufenthaltsbereich f&#252;r die Fachkr&#228;fte der Ganztagesschule. Daneben war aber auch im Altgeb&#228;ude gebaut worden: So wurden zus&#228;tzlich ein Medienbereich, ein Arzt- und Elternsprechzimmer, ein gr&#246;&#223;eres Lehrerzimmer sowie neue Toiletten f&#252;r Sch&#252;ler und Lehrer geschaffen und neu ausgestattet. Der untere Schulhof konnte im Rahmen der Bauma&#223;nahmen neu gestaltet werden.
          
Der Gemeinderat hat f&#252;r die Bauma&#223;nahmen im Neu- und im Altbau der Pelikanschule rund 2,35 Millionen Euro einschlie&#223;lich Einrichtung und Ausstattung zur Verf&#252;gung gestellt. Der Zuschuss des Landes Baden-W&#252;rttemberg Im Rahmen des Programms "Chancen durch Bildung" betr&#228;gt 180 000 Euro. Die Bauzeit betrug 19 Monate.
          </description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fb2497e73214418050053d7/ganztagesbereich-der-pelikanschule-jetzt-erweitert</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Ostumfahrung Vaihingen wegen Wartung gesperrt</title>
      <description>
            Es handelt sich um die&#160; N&#228;chte von Montag, 21. auf Dienstag, 22. Mai, und vom Dienstag, 22. auf Mittwoch, 23. Mai, jeweils von 22 Uhr bis 5 Uhr morgens. Beide Fahrtrichtungen sind gesperrt. Der Verkehr wird &#246;rtlich umgeleitet.
          
          &#160;</description>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fb1029173214418050052e2/ostumfahrung-vaihingen-wegen-wartung-gesperrt</link>
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    </item>
    <item>
      <title>5. Immobilien-Dialog Region im Stuttgarter Rathaus: "Warum wir anders bauen m&#252;ssen!"</title>
      <description>
            Themen, die in Dialogrunden beleuchtet und diskutiert werden, sind:
            Warum wir anders bauen m&#252;ssen! Nachhaltigkeit. Was sonst? Wie lautet die Prognose des Trendbarometers f&#252;r Europa, Deutschland und die Region Stuttgart? Die neue Finanzmathematik f&#252;r Immobilienprojekte - Wer bietet Sicherheit? Rekordjahr 2011 f&#252;r den Stuttgarter B&#252;romarkt - was kommt als n&#228;chstes? Kennen Sie die Stuttgarter Projekte jenseits des Rampenlichts? Neue Chancen f&#252;r Stuttgart und die Region - Wo investieren? Wie lauten die praktischen Erfahrungswerte nach 1 Jahr Stuttgarter Innenstadtentwicklungsmodell SIM?
          
          &#160;
          
            Er&#246;ffnet wird die Tagesveranstaltung von Oberb&#252;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster und dem Vorsitzenden des Verbands Region Stuttgart, Thomas S. Bopp.
              
            Eine Anmeldung zur Teilnahme ist zwingend erforderlich.
            
              
          
          &#160;
          
            Das Programm ist ab sofort erh&#228;ltlich unter:
          
          &#160;
          
            
              http://service.stuttgart.de/document/view/39347
            
          
          
            
              
          
          &#160;
          &#160;</description>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fb1029273214418050052e5/5-immobilien-dialog-region-im-stuttgarter-rathaus-warum-wir-anders-bauen-muessen</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Informationen zum europ&#228;ischen St&#228;dtenetzwerk "Cities for Children"</title>
      <description>Das Netzwerk "Cities for Children" wurde 2007 von der Landeshauptstadt Stuttgart gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung gegr&#252;ndet, um den Austausch kinderfreundlicher Strategien europ&#228;ischer Gro&#223;st&#228;dte untereinander zu f&#246;rdern.</description>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fb1028e73214418050052de/informationen-zum-europaeischen-staedtenetzwerk-cities-for-children</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Sprechzeiten in B&#252;rgerb&#252;ros - Individuelle Terminvereinbarung m&#246;glich</title>
      <description>
            Die Zeiten sind:
              
          
          Montag, Mittwoch und Freitag 8.30 bis 13 Uhr
            
              Dienstag 8.30 bis 13.00 und 14.00 bis 16.00 Uhr
                
            
            
              Donnerstag 14 bis 18 Uhr (Donnerstag vormittags nur mit Termin)
                
            
          
            
              Eine Ausnahme bildet das B&#252;rgerb&#252;ro Mitte:
              
          
          Es hat am Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag schon ab 7.15 Uhr ge&#246;ffnet.
              
                
            
          
            Indivividuelle Terminvereinbarung m&#246;glich
              
          
          
            Ab sofort bieten die B&#252;rgerb&#252;ros die M&#246;glichkeit der individuellen Terminvereinbarung. B&#252;rger k&#246;nnen mit ihrem B&#252;rgerb&#252;ro einen festen Termin au&#223;erhalb der Sprechzeitenvereinbaren und ihr Anliegen ohne lange Wartezeiten erledigen.
              
Anmeldung telefonisch unter 0711/216-9&#160;89&#160;90 oder per E-Mail unter 
              buergerbuero@stuttgart.de.
              
Terminvereinbarungen au&#223;erhalb der Sprechzeiten werden angeboten f&#252;r 
              Montagnachmittag, 
              Mittwochnachmittag, 
              Donnerstagvormitta
              g und f&#252;r 
              Fr&#252;haufsteher bis 8.30 Uhr sowie individuell nach Abstimmung mit dem B&#252;rgerb&#252;ro. Termine k&#246;nnen mit jedem B&#252;rgerb&#252;ro im Stadtgebiet vereinbart werden.
            
          
          
            Ein Tipp, um lange Wartezeiten beim B&#252;rgerb&#252;ro zu vermeiden: Am l&#228;ngsten dauert es im B&#252;rgerb&#252;ro donnerstags nach 16 Uhr, am schnellsten geht es Mittwoch vormittags
              . Um Sto&#223;zeiten zu bew&#228;ltigen, setzen die B&#252;rgerb&#252;ros ihre Mitarbeiter so ein, dass den Kunden m&#246;glichst viele Schalter zur Verf&#252;gung stehen.
              
Bei sehr starkem Besucherverkehr und damit verbundenen Wartezeiten von mehr als 60 Minuten muss manchmal schon vor Ablauf der Sprechzeiten die Ausgabe von Wartemarken gesperrt werden, da sonst die Anliegen nicht mehr bearbeitet werden k&#246;nnen.
            
          </description>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fb1028f73214418050052df/neue-sprechzeiten-in-buergerbueros-individuelle-terminvereinbarung-moeglich</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Stuttgart liest ein Buch: Wettbewerb f&#252;r Sch&#252;ler zum Buch "Sturmflut"</title>
      <description>
            Mitmachen d&#252;rfen alle Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler Stuttgarts, ob in Einzel- oder Gruppenarbeit. Da sich im Mai viele Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler im Abiturstress befinden, wurde die Einreichfrist f&#252;r alle Beitr&#228;ge vom 31. Mai auf den 24. Juni verl&#228;ngert.
          
          
            Es k&#246;nnen nicht nur Kurzgeschichten eingereicht werden, sondern auch Gedichte, Poetry oder kurze Theaterst&#252;cke ebenso wie H&#246;rspiele, Kurzfilme oder gar eine Performance. Ob dazu nur Passagen oder Zitate aus dem Roman bearbeitet und er&#246;rtert werden oder thematisch zur "Sturmflut" eigene Gedanken aufgeschrieben oder anderweitig umgesetzt werden, bleibt der oder dem Kreativen &#252;berlassen.
          
          
            Die Wettbewerbs-Jury pr&#228;miert die besten Einreichungen mit B&#252;chergutscheinen und der einmaligen Gelegenheit, bei einer gro&#223;en &#246;ffentlichen Veranstaltung im Juli in der neuen Stadtbibliothek am Mail&#228;nder Platz das eigene Werk zu pr&#228;sentieren.
          
          
            Im Internet unter www.stuttgart-liest-ein-buch.de/schuelerwettbewerb finden Lehrer und Sch&#252;ler die Teilnahmebedingungen, Anregungen und Ideen zum Wettbewerb.
          
          
            Eingereicht werden kann per Post an: Stadtbibliothek, z. Hd. A. Grulich, Mail&#228;nder Platz 1, 70173 Stuttgart oder oder per E-Mail an schuelerwettbewerb@stuttgart-liest-ein-buch.de. Einen Beispielfilm von Ingo Klopfer kann man sich bei YouTube ansehen: 
              www.youtube.com/watch?v=0lMVbYVpS14.
            
          
          
            Die 
              
                Stadtbibliothek am Mail&#228;nder Platz,
              Mail&#228;nder Platz 1, 70173 Stuttgart, hat von Montag bis Samstag von 9 bis 21 Uhr ge&#246;ffnet,
            
            www.stuttgart.de/stadtbibliothek.
          </description>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fb1028f73214418050052e0/stuttgart-liest-ein-buch-wettbewerb-fuer-schueler-zum-buch-sturmflut</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Rauchhaus zeigt Kindern die Gefahren des Feuers</title>
      <description>
            Am Montag, 14. Mai, haben der B&#252;rgermeister f&#252;r Recht, Sicherheit und Ordnung und die Vorsitzende des F&#246;rdervereins Sicheres und Sauberes Stuttgart, Claudia Diem, dieses Demonstrationsobjekt - das einem Puppenhaus &#228;hnelt - an den Leiter des Arbeitskreises Brandschutzerziehung, Frank W&#246;rner, und den Vorsitzenden des Stadtfeuerwehrverbands, Klaus Dalferth, &#252;bergeben.
          
          &#160;
            Schairer begr&#252;&#223;te die tatkr&#228;ftige Unterst&#252;tzung des F&#246;rdervereins, der die Kosten f&#252;r das Rauchhaus &#252;bernommen hat. "Mit Hilfe des Rauchhauses lassen sich die Gefahren der Ausbreitung eines Brandes anschaulich verdeutlichen. Nicht nur das Feuer selbst birgt die Gefahren, gerade der hochgiftige Rauch f&#252;hrt zu vielen Verletzten und Toten bei einem Brand."
              
In Deutschland ist jedes zehnte Brandopfer ein Kind. Oft sind hier auch Kleinkinder die Verursacher.
            
          
          &#160;
          
            "J&#228;hrlich &#252;ber 600 Brandtote, von denen die allermeisten im Rauch erstickt sind, zeigen uns, dass auch wir als F&#246;rderverein die durch die Freiwillige Feuerwehr geleistete Pr&#228;ventionsarbeit unterst&#252;tzen m&#252;ssen", sagte Claudia Diem. "Die ehrenamtliche Pr&#228;ventionsarbeit erreicht nicht nur unsere Kinder in den Kinderg&#228;rten, sondern auch Erzieherinnen und Eltern. Sie werden sensibilisiert und lernen dabei das richtige Verhalten bei einem Brand."
          
          &#160;
          
            Frank W&#246;rner von der Brandschutzerziehung demonstrierte zusammen mit seinem Stellvertreter, Werner Hald, die Funktion des Rauchhauses. "Mit Hilfe der Rauchschlange erkl&#228;ren wir den Kindern und den Eltern den Brandrauch. Der Rauch ist schwarz, sehr giftig und extrem hei&#223;. Hiervor m&#252;ssen wir uns bei Tag und bei Nacht sch&#252;tzen. Doch wer weckt uns in der Nacht?", hebt W&#246;rner hervor.
          
          &#160;
          
            "Bislang haben sich leider nur wenige B&#252;rger geeignete Rauchmelder f&#252;r ihre Wohnungen beschafft", erkl&#228;rte Klaus Dalferth, Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbands Stuttgart. "Die Menschen von der Notwendigkeit dieser lebensrettenden Ger&#228;te zu &#252;berzeugen, ist ein wichtiger Teil des Projekts beim Arbeitskreis Brandschutzerziehung im Stadtfeuerwehrverband. Mit unserem Programm, das 2007 mit dem Stuttgarter B&#252;rgerpreis ausgezeichnet wurde, konnten bisher &#252;ber 8000 Kinder und deren Eltern in 260 Kinderg&#228;rten erreicht werden."
          
          &#160;
            Interessierte Stuttgarter Kinderg&#228;rten und auch Sponsoren k&#246;nnen sich per E-Mail an den Stadtfeuerwehrverband Stuttgart, Arbeitskreis Brandschutzerziehung, Heusteigstra&#223;e 12, wenden: 
              
                brandschutzerziehung@stadtfeuerwehrverband-stuttgart.de
              
            
          
          &#160;</description>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fb1028f73214418050052e1/rauchhaus-zeigt-kindern-die-gefahren-des-feuers</link>
      <guid>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fb1028f73214418050052e1/rauchhaus-zeigt-kindern-die-gefahren-des-feuers</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mai-Steuersch&#228;tzung 2012 wirkt sich kaum auf aktuellen Stadthaushalt aus - Mehreinnahmen f&#252;r Tarifabschluss ben&#246;tigt</title>
      <description>
            Erster B&#252;rgermeister Michael F&#246;ll erkl&#228;rte: "Es gibt aufgrund der Steuersch&#228;tzung keinen Anlass, Korrekturen oder &#196;nderungen bei den im Stadthaushalt 2012 veranschlagten Ans&#228;tzen f&#252;r die Gewerbesteuer (520 Millionen Euro), dem Gemeindeanteil an der Einkommensteuer (251,6 Millionen Euro) und den so genannten Schl&#252;sselzuweisungen im kommunalen Finanzausgleich (347,5 Millionen Euro) vorzunehmen."
              
B&#252;rgermeister F&#246;ll geht davon aus, dass die Einnahmen der Gewerbesteuer bundesweit bei 42,6 Milliarden Euro liegen. Im November waren 42,3 Milliarden prognostiziert worden.
              
"Aufgrund der Steuerentwicklung in den ersten vier Monaten und der durchgef&#252;hrten Abstimmungen mit einer ganzen Reihe von Firmen und Betrieben gehen wir davon aus, dass das f&#252;r 2012 veranschlagte Aufkommen in Stuttgart erreicht werden kann", so F&#246;ll.
            
          
          
            &#196;hnliches gilt f&#252;r den Gemeindeanteil an der Einkommensteuer, die bundesweit f&#252;r 2012 mit einem Aufkommen von 207,8 Milliarden Euro nur geringf&#252;gig h&#246;her als noch im November 2011 (205 Milliarden Euro) veranschlagt wird.
          
          &#160;
            St&#228;dte und Gemeinden erhalten Schl&#252;sselzuweisungen im kommunalen Finanzausgleich zur Finanzierung laufender Ausgaben. Sie orientieren sich an den so genannten Gemeinschaftssteuern (Einkommen-, Umsatz- und K&#246;rperschaftssteuer). Daran sind die Kommunen in Baden-W&#252;rttemberg mit 23 Prozent am Aufkommen des Landes beteiligt.
              
Die Gemeinschaftssteuern wurden im November 2011 bundesweit f&#252;r das Jahr 2012 auf 419,4 Milliarden Euro veranschlagt. Nach der Mai-Steuersch&#228;tzung sind in 2012 422,5 Milliarden Euro zu erwarten.
            
          
          &#160;
          
            Erster B&#252;rgermeister Michael F&#246;ll: "Daraus folgt, dass der Haushaltsansatz 2012 beim Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer (251,6 Millionen Euro) und den Schl&#252;sselzuweisungen (347,5 Millionen Euro) um insgesamt 4,5 Millionen Euro oder 0,75 Prozent &#252;berschritten werden kann."
              
Die Steuersch&#228;tzung best&#228;tige die im Stadthaushalt 2012 veranschlagten Haupteinnahmen. "Daraus ergibt sich eine gewisse Planungssicherheit. Allerdings k&#246;nnen wir aus der Steuersch&#228;tzung keinen zus&#228;tzlichen finanziellen Spielraum erwarten.
              
Die Mehreinnahmen von 4,5 Millionen Euro werden zur Finanzierung des Tarifabschlusses 2012 und zur Reduzierung der Krediterm&#228;chtigung von 70,7 Millionen Euro ben&#246;tigt. Bei der weiteren Umsetzung des Stadthaushalts m&#252;ssen die Genehmigungsvoraussetzungen, insbesondere bei der Erreichung der Konsolidierungsvorgaben, weiterhin strikt beachten", so F&#246;ll abschlie&#223;end.
            
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      <pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fb1029173214418050052e3/mai-steuerschaetzung-2012-wirkt-sich-kaum-auf-aktuellen-stadthaushalt-aus-mehreinnahmen-fuer-tarifabschluss-benoetigt</link>
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      <title>Jahreskonferenz Cities for Children im Rathaus: OB Schuster &#252;berreicht Agenda zu kinderfreundlicher Quartiersplanung</title>
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            Im Rahmen der Veranstaltung hat Oberb&#252;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster dem Vize-Pr&#228;sidenten des Europ&#228;ischen Parlaments, Rainer Wieland, und dem Direktor der EU-Kommission "Erziehung und Kultur", Pascal L&#233;jeune, eine Agenda zur kinderfreundlichen Quartiersplanung &#252;berreicht. Schuster betonte, dies sei "eine ganz zentrale Aufgabe der europ&#228;ischen Gro&#223;st&#228;dte."
          
          
            Ziel der Agenda ist es, die St&#228;dte in Europa st&#228;rker f&#252;r dieses Thema zu sensibilisieren und sie durch gelungene Praxisbeispiele aus europ&#228;ischen Metropolen zur Nachahmung zu motivieren. Dar&#252;ber hinaus bietet die Agenda die Chance, auf eine st&#228;rkere Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Gestaltung des gesellschaftlichen und politischen Miteinanders hinzuweisen.
          
          &#160;
            
              Agenda f&#252;r kinderfreundliche Quartiersplanung
            
          
          
            Kinderfreundliche Quartiersplanung besteht vor allem darin, sich am t&#228;glichen Leben der Kinder zu orientieren und gezielt auf ihre Bed&#252;rfnisse einzugehen. Kinderfreundliche Nachbarschaften m&#252;ssen sich also an den Praktiken und Bewegungsmustern der Kinder im Alltag ausrichten. Kinder erfahren beispielsweise ruhenden Verkehr als Einschr&#228;nkung ihrer Freir&#228;ume und frequentierte Stra&#223;en als eine Bedrohung ihrer Sicherheit und Unabh&#228;ngigkeit.
          
          
            OB Schuster: "Bei dem zunehmenden Wettbewerb der St&#228;dte um junge Familien spielt ein kinderfreundliches Lebens- und Wohnumfeld eine gro&#223;e Rolle. Die Gestaltung der Wohnquartiere und der sie umgebenden Nachbarschaft sind dabei wichtige Faktoren, welche die Lebensqualit&#228;t der Familien und Kinder beeinflussen. Europ&#228;ische Kommunen m&#252;ssen sich dieser Verantwortung bewusst sein."
          
          
            Rainer Wieland versprach als Vize-Pr&#228;sident des Europ&#228;ischen Parlaments, sich daf&#252;r einzusetzen, dass "die Kriterien f&#252;r eine kinderfreundliche Quartiersplanung in Zukunft st&#228;rkere Beachtung finden werden". Es sei das erste Mal, dass sich ein europ&#228;isches St&#228;dtenetzwerk mit so vielen Mitgliedsst&#228;dten f&#252;r eine kinderfreundliche Quartiersplanung im europ&#228;ischen Kontext einsetze, so Wieland weiter.
          
          
            Autor des Leitfadens ist der St&#228;dtebau- und Planungshistoriker Professor Angelus Eisinger von der HafenCity Universit&#228;t Hamburg. Er sa&#223; auch der Auswahljury f&#252;r den diesj&#228;hrigen Award vor.
          
          
            Mit ihm konnte Cities for Children einen ausgewiesenen Experten f&#252;r diese Aufgabe gewinnen. Der Professor leitet unter anderem die Planungsplattform "Perimeter Stadt" und ist in der Beratung und Evaluation bei zahlreichen st&#228;dtebaulichen Wettbewerben und Planungsstudien beteiligt. An der HCU Hamburg ist er Professor f&#252;r Geschichte und Kultur der Metropole. "Kinder", so Eisinger, "sind sehr viel aktivere und kompetentere Partner bei Aufgaben der Stadtentwicklung, als oftmals angenommen wird. Ich sehe ihren Beitrag als eine wesentliche Bereicherung und unverzichtbar f&#252;r die Zukunft von St&#228;dte- und Quartiersplanungen."
          
          
            Dr. Ingrid Hamm, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Robert Bosch Stiftung: "Wir wollen St&#228;dte auszeichnen, die es jungen Paaren wieder leichter machen, sich f&#252;r Kinder zu entscheiden. Dazu geh&#246;rt eine kinderfreundliche Quartiersentwicklung, die besonders &#252;berzeugt, wenn Kinder und Jugendliche ihre eigenen Ideen einbringen k&#246;nnen."
          
          
            Grundlage der "Agenda f&#252;r kinderfreundliche Quartiersplanung" sind Ergebnisse aus verschiedenen Arbeitsgruppen der Mitgliedsst&#228;dte von Cities for Children, bei denen die Rolle einer kinderfreundlichen Stadtplanung thematisiert und diskutiert wurde, sowie die Bewerbungen f&#252;r den 4. Award of Excellence "City for Children". "Viele Bewerbungen zum diesj&#228;hrigen Award haben gezeigt, dass sich die Kommunen europaweit durchaus bewusst sind, wie wichtig eine kinderfreundliche Quartiersplanung ist. Sie haben aber auch gezeigt, dass wir bei diesem Thema erst am Anfang eines langen Weges stehen. Es mangelt insbesondere an ganzheitlichen Vorstellungen und Konzepten", sagte Roswitha Wenzl, Kinderbeauftragte der Stadt Stuttgart und Projektverantwortliche f&#252;r Cities for Children.
          
          &#160;
            Jahreskonferenz 2012
          
          
            Oberb&#252;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster er&#246;ffnete die Konferenz am Vormittag gemeinsam mit der Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Robert Bosch Stiftung, Dr. Ingrid Hamm. Keith Whitmore, Pr&#228;sident des Kongresses der Gemeinden und Regionen Europas des Europarates, Fr&#233;d&#233;ric Vallier, Generalsekret&#228;r des Rates der Gemeinden und Regionen Europas, und der Vize-Pr&#228;sident des Europ&#228;ischen Parlaments, Rainer Wieland, begr&#252;&#223;ten die Konferenzteilnehmer.
          
          
            Professor Angela Uttke, Stadtplanerin und Leiterin des Fachgebiets St&#228;dtebau und Siedlungswesen an der TU Berlin, sprach &#252;ber die Partizipation von Kindern im st&#228;dtebaulichen Planungsprozess. Professor Angelus Eisinger stellte die Agenda "Kinderfreundliche Quartiersplanung" des Netzwerks Cities for Children vor.
          
          
            Bei einer feierlichen Gala am Abend im Mercedes-Benz Museum wird der &#160;European Award of Excellence "City for Children" verliehen.
          
          
            Der zweite Konferenztag am Dienstag, 15. Mai, bietet noch einmal die Gelegenheit zum Austausch in Arbeitsgruppen. Au&#223;erdem haben die rund 120 Teilnehmer aus 38 europ&#228;ischen L&#228;ndern die Gelegenheit, bei Studienbesuchen interessante Projekte und Einrichtungen zur kinderfreundlichen Quartiersplanung in Stuttgart aus der N&#228;he kennenzulernen.
          
          &#160;
            Alle Informationen zur sechsten Jahreskonferenz Cities for Children im Internet unter www.stuttgart.de/citiesforchildren-2012. Dort steht auch die Agenda "Kinderfreundliche Quartiersplanung" zum Download bereits. Fotos der Jahreskonferenz 2011 sind auf 
              www.flickr.com/stadt_stuttgart zu finden.
            
          
          &#160;
          &#160;</description>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fb1029173214418050052e4/jahreskonferenz-cities-for-children-im-rathaus-ob-schuster-ueberreicht-agenda-zu-kinderfreundlicher-quartiersplanung</link>
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      <title>B&#252;rgerhaus von Rot wird f&#252;nf Jahre alt</title>
      <description>Der Stadtteil Rot ist F&#246;rdergebiet des Bund-L&#228;nder-Programms "Die Soziale Stadt". Das B&#252;rgerhaus als ein Leitprojekt der Stadterneuerung vor Ort wurde von der ersten Idee an mit intensiver B&#252;rgerbeteiligung entwickelt und verwirklicht. Vom Nutzungskonzept &#252;ber die Farbgebung bis hin zu der Auswahl von Sparma&#223;nahmen wurde nichts ohne die Zustimmung der ehrenamtlichen und offenen Projektgruppe festgelegt. Entsprechend gro&#223; ist die Zustimmung des Stadtteils zu seinem noch jungen sozialen und kulturellen Zentrum. Nicht jedes &#246;ffentliche Geb&#228;ude bekommt schon nach f&#252;nf Jahren eine "Jubil&#228;umsfeier".
          
Verwaltungsb&#252;rgermeister Werner W&#246;lfle, dessen Referat f&#252;r die B&#252;rgerh&#228;user in der Stadt zust&#228;ndig ist, betont die Bedeutung des Geb&#228;udes: "Wir m&#246;chten die Erfolge des Programms "Soziale Stadt" in Rot erhalten und verstetigen. Die handfest gebauten Ergebnisse wie das B&#252;rgerhaus sind eine wichtige Grundlage, damit uns dies gelingt."
          </description>
      <pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fad037c7321441805004f29/buergerhaus-von-rot-wird-fuenf-jahre-alt</link>
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      <title>Erweiterungsbau mit Mensa an der Bachschule eingeweiht</title>
      <description>Insgesamt k&#246;nnen nun 200 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler am Ganztagesbetrieb teilnehmen.
          
Die Fertigstellung ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung des bedarfsgerechten Ausbaus von Ganztagesschulen, den der Gemeinderat ab dem Jahr 2007 beschlossen hat.
          
OB Schuster betonte bei der Einweihungsfeier: "Mit dem Erweiterungsbau ist jetzt die notwendige Infrastruktur f&#252;r den regul&#228;ren Ganztagesbetrieb geschaffen worden. Die Investition wird nicht nur den Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern heute, sondern auch k&#252;nftigen Sch&#252;ler-Generationen n&#252;tzen und ist damit nachhaltig."
          
Die Bauzeit betrug 17 Monate. F&#252;r die Realisierung inklusive Einrichtung und Ausstattung sowie Neugestaltung der Au&#223;enanlagen hat der Gemeinderat 4,4 Millionen Euro zur Verf&#252;gung gestellt.
          
Das Land Baden-W&#252;rttemberg hat sich mit Zusch&#252;ssen im Rahmen des Programms "Chancen durch Bildung" und durch Schulbauf&#246;rdermittel mit 530 000 Euro beteiligt.
          
Die Planung des Erweiterungsbaus erfolgte durch das Architekturb&#252;ro Willwersch Architekten. F&#252;r die Projektleitung war das Hochbauamt der Stadt Stuttgart zust&#228;ndig. Bauherr ist das Schulverwaltungsamt.
          </description>
      <pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Die Geschichte weiblichen Schreibens um 1800</title>
      <description>
            Der Vortrag in der Reihe "Marbacher Spuren" wirft ein Schlaglicht auf die Geschichte weiblichen Schreibens um 1800. Die Referentin geht den Ereignissen auf dem Katharinenplaisir in Cleebronn nach, die schlie&#223;lich dazu f&#252;hrten, dass die Baronin ihre schriftstellerische Karriere aufgab und sich ganz der Religion zuwandte.
              
Dr. Thomas Schmidt vom Deutschen Literaturarchiv Marbach f&#252;hrt in das Thema ein. Die Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach: Karten zu 5, und erm&#228;&#223;igt 3 Euro k&#246;nnen telefonisch unter 0711/216-91100 oder 216-96527 oder per E-Mail unter 
              karten.stadtbibliothek@stuttgart.de reserviert werden.
            
          </description>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fabc00f7321441805004d75/die-geschichte-weiblichen-schreibens-um-1800</link>
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      <title>Planetentrio am Abendhimmel</title>
      <description>
            &#160;Hell gl&#228;nzend leuchtet die Venus im Westen. Sie gibt ihre Abschiedsvorstellung am Himmel und wird erst am 6. Juni kurz von sich reden machen, wenn sie bei uns w&#228;hrend des Sonnenaufganges vor der Sonne herzieht. Der rote Planet Mars und der sch&#246;ne Ringplanet Saturn sind die beiden anderen Stars des Abends. In der Vorf&#252;hrung wird besonders auf Saturn hingewiesen, denn der Planet ist gegenw&#228;rtig besonders gut zu beobachten.
          
          
            Nat&#252;rlich kommen auch die Sternbilder nicht zu kurz. Die Besucherinnen und Besucher des Planetariums erwartet eine interessante Reise durch die Nacht - wie immer zeitgerafft und in bequemen Kippst&#252;hlen. Der Eintritt kostet 6, erm&#228;&#223;igt 4 Euro.
          </description>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fabc00f7321441805004d77/planetentrio-am-abendhimmel</link>
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      <title>Kosmische Dimensionen - Neues Hauptprogramm im Planetarium</title>
      <description>Mit geschickten Vergleichen zur Alltagswelt werden kosmische Dimensionen verst&#228;ndlich gemacht, und es entsteht eine spannende Reise durch die Vielfalt der Gr&#246;&#223;enordnung unserer Welt. Nach dem Besuch dieser Vorf&#252;hrung werden die Besucher zum Beispiel einen Apfel v&#246;llig anders sehen als zuvor. Nat&#252;rlich kommt auch der Blick zum Himmel nicht zu kurz. Sterne und Sternbilder werden dargestellt und einfache Hinweise zur Himmelsorientierung gegeben. Das Programm dauert etwa eine Stunde, der Eintritt kostet 6, erm&#228;&#223;igt 4 Euro.</description>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4fabc0117321441805004d7b/kosmische-dimensionen-neues-hauptprogramm-im-planetarium</link>
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